eJournals Forum Modernes Theater 35/1-2

Forum Modernes Theater
fmth
0930-5874
Narr Verlag Tübingen
10.24053/FMTh-2024-0017
0120
2025
351-2 Balme

Autor:innen

0120
2025
fmth351-20201
Autor: innen Patrick Aprent is a PhD candidate at the University of Vienna with his PhD project focussing on theatre mobilities in 19th Century Germanspeaking theatre. As a theatre historian he was involved in a number of research projects at the Austrian Academy of Sciences (OeAW), the University of Vienna, the Theatermuseum Wien and the Don Juan Archiv Wien. Currently he is a team member of the ERC-funded ‘ T-Migrants ’ project at the LMU Munich. Aprent ’ s research interests and areas of work include female theatre managers, theatre mobilities and migration, theatre topography of the long 19th Century, theatre architecture, digital humanities, mapping and other means of data visualisation. Barbara Babi ć ist Musikhistorikerin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Mobilität des europäischen Musiktheaters im langen 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung des Boulevards bzw. der Vorstadttheaterkulturen in Paris und Wien, der italienischen Oper und dem Kulturleben in den habsburgischen Gebieten Südosteuropas. Sie war Stipendiatin von verschiedenen Programmen (DAAD, ÖAW), Universitätsassistentin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Wien und Visiting Research Fellow am Centre Georg Simmel der EHESS in Paris. Seit Dezember 2021 ist sie Post-Doc im ERC-Projekt Opera and the Politics of Empire in Habsburg Europe, 1815 - 1914 an der Universität Leipzig. Magret Berger is a PhD candidate at the University of Vienna and is working on her dissertation project ‘ Mobile Frauen/ Theater/ Leben. Theaterunternehmerinnen in der Habsburgermonarchie, 1850 - 1914 ’ ( ‘ Mobile Women/ Theatre/ Lives. Female theatre managers in the Habsburg Monarchy, 1850 - 1914 ’ ) at the Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (Institute of Rural History) in St. Pölten. Her research interests include theatre history, social and women ’ s history as well as mobility and biography research in the context of the 19th century. Anke Charton ist Professorin für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Promotion zu Geschlechterrollen in der Oper, Habilitation zu Geschichtsnarrativen und Theaterpraxis des spanischen Siglo de Oro. Ihre Forschung bewegt sich interdisziplinär zwischen Theater- und Musikwissenschaft sowie intersektionaler Geschlechterforschung, mit aktuellen Schwerpunkten in dekolonial informierter Theaterhistoriografie sowie Macht/ Missbrauch im Kulturbetrieb. Sie ist Board Member für das Jahrbuch Musik und Gender und für das Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek. Eva Döhne, Dr. des., ist PostDoc am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: Gender- und Repräsentationsfragen, queer-/ feministische Literaturtheorie, Avantgarden, Neuer Materialismus. Theresa Eisele ist wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien sowie assoziierte Senior Researcher am Ludwig Boltzmann Institute for Digital History (LBIDH). Zuvor war sie u. a. an der Universität Wien und am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow sowie als Dozentin in Berlin, Leipzig und Erlangen tätig. Ihre Forschung zentriert auf die kulturwissenschaftliche und historische Theaterforschung, mit einem Schwerpunkt in jüdischer (Theater)Kulturgeschichte. Stefan Hölscher (PD Dr.), geboren 1980 in Frankfurt am Main, ist Projektleiter beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg (TBB). Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (2009 - 2013) sowie als Postdoc an der Akademie der Bildenden Künste in München (2014 - 2017) und am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (2018 - 2022). Darüber hinaus ist er Forum Modernes Theater, 35/ 1-2, 201 - 203. Gunter Narr Verlag Tübingen DOI 10.24053/ FMTh-2024-0017 seit 2009 an verschiedenen anderen Orten als Dozent tätig. Er promovierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen (2015) und habilitierte sich an der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum (2022). Dieser Beitrag ist aus seinem im Dezember 2022 gehaltenen Habilitationsvortrag heraus entstanden. Marion Linhardt ist Professorin für Theaterwissenschaft an der Universität Bayreuth und langjährige Mitarbeiterin des Forschungsinstituts für Musiktheater. 1999 - 2008 Fachbeirätin für Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2010 - 2014 Schriftleitung der Nestroyana. Seit 2013 Herausgeberin (mit B. Müller-Kampel) von LiTheS. Buchpublikationen u. a.: Residenzstadt und Metropole. Zu einer kulturellen Topographie des Wiener Unterhaltungstheaters (1858 - 1918) (2006); Stereotyp und Imagination. Das ‚ türkische ‘ Bühnenkostüm im europäischen Theater vom Barock bis zum frühen Historismus (2021). Arbeitsschwerpunkte u. a.: Stadtforschung und Theatertopographie, Unterhaltungskulturen der Neuzeit. Matthias Mansky, Projektleiter am Fachbereich Germanistik der Paris Lodron Universität Salzburg, FWF-Projekt: Der „ Theatermacher “ Ferdinand Raimund, Geschäftsführer der Internationalen Nestroy-Gesellschaft, Mitherausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke Ferdinand Raimunds, Redakteur und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Nestroyana. Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft (gemeinsam mit Christian Neuhuber), derzeit Vorbereitung der interdisziplinären Habilitationsschrift: „ Österreichs “ Schiller. Formen und Aspekte einer theatralen Rezeptionsgeschichte (1787 - 1905). Peter W. Marx ist Professor für Medien- und Theaterwissenschaft an der Universität zu Köln und Direktor der Theaterwissenschaftlichen Sammlung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Theatergeschichte (Frühe Neuzeit bis zur Gegenwart), Shakespeare in Performance und kritische Medienhistoriographie. Lisa Niederwimmer ist Marietta Blau-Stipendiatin an der University of Exeter, UK. Von 2020 - 2024 war sie als Universitätsassistentin (PraeDoc) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien tätig. Sie promoviert zur Repräsentation von Arbeiter*innen am Wiener Unterhaltungstheater im 19. Jahrhundert. Weitere Forschungsinteressen: Geschichte von Arbeit, Macht und Missbrauch im Theater. Friederike Oberkrome ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin. Sie promovierte am Sonderforschungsbereich Affective Societies 1171 zum Thema Recherche und Erkundung. Über die Wiederkehr des Botenberichts im Theater der Migration (Neofelis 2022) und beschäftigt sich aktuell in feministischer Perspektive mit Fragen von Autorschaft in Theater und Performance. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen dokumentarische Ästhetiken, Theater in der Migrationsgesellschaft, Formen von Intermedialität sowie Theater und Feminismus. Julia Ostwald ist Postdoc im ERC-Projekt Olfac zur Performativität des Olfaktorischen an der Kunstuniversität Linz. Zuvor war sie u. a. im Fachbereich Gender Studies der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, an der Universität Salzburg sowie der Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien tätig. Ihre Forschung umfasst historische und gegenwärtige Verflechtungen von Ästhetik und (Körper-)Politik im Kontext von Tanz, Choreographie und Bewegung mit aktuellem Fokus auf Atem und Sinne. Sie hat in Tanzwissenschaft promoviert zu Choreophonien. Konstellationen von Stimme und Körper im Tanz der Moderne und der Gegenwart (2024). Nadja Rothenburger ist Projektmitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft und Mitglied der Graduate School of the Arts and Humanities (GSAH) des Walter Benjamin Kollegs der Universität Bern. Nach einem B. A. (FU Berlin) und M. A. (Universität Bern) in Tanz-, Theater- und vergleichender Literaturwissenschaft forscht sie an ihrer tanzhistoriografischen Dissertation zum Thema Auto_Choreo_Grafie. Anna Sacher studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim und Theater-, Film- und 202 Autor: innen Medienwissenschaft an der Universität Wien. Sie forscht zu queer-feministischen Ansätzen von Autor*innenschaft und Authentizitätsinszenierungen in theatralen und filmischen Settings. Marie-Charlott Schube war wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Theaterbauwissen am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin (2020 - 2023). Sie promoviert zur Akademisierung von Theaterbaulehre im Kalten Krieg anhand der Lehr- und Bautätigkeit des Architekten Gerhard Graubner. Forschungsinteressen liegen im Bereich der Wissens- und Architekturgeschichte von Theater sowie dem Verhältnis von Theater und Gesellschaft. Lotte Schüßler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Rohstoffe der Geisteswissenschaften. Materielle Provenienzen von Arbeitsmedien am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie wurde mit der Studie Theaterausstellungen. Spielräume der Geisteswissenschaften um 1900 (Wallstein 2022) promoviert. Zu ihren Forschungsinteressen gehören Medien und Materialien in der Geschichte der Geisteswissenschaften sowie feministische Perspektiven auf Theater- und Mediengeschichte. 203 Autor: innen