eJournals Internationales Verkehrswesen 64/4

Internationales Verkehrswesen
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expert verlag Tübingen
10.24053/IV-2012-0079
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NACHrICHTeN Internationales Verkehrswesen (64) 4 | 2012 8 Frankreich Cuvillier unter Bricq Mitte Mai hat der neue französische Präsident Francois Hollande seine Regierung unter Premierminister Jean-Marc Ayrault, dem bisherigen Bürgermeister von Nantes, vorgestellt. Das Kabinett besteht aus insgesamt 34 Mitgliedern, davon 17 Minister und 17 „Beauftragte Minister“ (Ministre délégué), die in der Rangfolge zwischen einem Minister und einem Staatssekretär stehen. Nicole Bricq wurde zur Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie bestellt, ihr unterstellt als beauftragter Minister für Verkehr und Seewirtschaft ist Frédéric Cuvillier. (cm/ zp) Schleswig-Holstein Meyer im Verkehrsministerium Reinhard Meyer, zuletzt Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, ist neuer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie in Schleswig-Holstein unter Ministerpräsident Torsten Albig. Er hat politische Wissenschaften, Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Braunschweig und Hamburg studiert. (zp) DSLV Huster neuer Hauptgeschäftsführer Neuer Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) wird zum 1. Januar 2013 Frank Huster. Er löst die bisherige Doppelspitze aus Heiner Rogge und Dr. Gregor Schild ab, die beide in den Ruhestand gehen. Auf der Sitzung des Gesamtvorstands des Verbands im April ist er zudem mit sofortiger Wirkung zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer bestellt worden. Zurzeit leitet der Volkswirt und gelernte Speditionskaufmann im DSLV die Bereiche Gefahrgutlogistik, Logistiksicherheit und Umwelt, für die er auch international verantwortlich zeichnet. Huster ist Mitglied im Extended Board des internationalen Speditionsverbands Fiata sowie als Schatzmeister Mitglied des Präsidiums der europäischen Spediteurorganisation Clecat. (sm/ zp) Nordrhein-Westfalen Groschek und duin In Nordrhein-Westfalen ist das bisherige Verkehrs-, Bau- und Wirtschaftsministerium aufgeteilt worden: Für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk ist künftig Garrelt Duin zuständig, die Bereiche Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr führt künftig Michael Groschek als Minister. Er ist Generalsekretär der SPD in Nordrhein-Westfalen, saß zuletzt im Bundestag und war unter anderem stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss. Beide Bereiche leitete zuvor Kurt Harry Voigtsberger, der aus Altersgründen auf eine weitere Amtszeit verzichtet. (roe/ zp) Hessen rentsch statt Posch Florian Rentsch ist neuer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Hessen. Der Jurist und bisherige Fraktionsvorsitzende der FDP im Hessischen Landtag folgt auf Dieter Posch, der sein Amt aus Altersgründen freiwillig abgegeben hat. (zp) ICS Morooka hat Vorsitz Für zunächst zwei Jahre sitzt Masamichi Morooka dem International Chamber of Shipping (ICS) vor. Morooka ist Mitglied im Vorstand der japanischen Reederei NYK und löst Spyros Polemis nach sechsjähriger Amtszeit ab. (sm/ zp) UIRR Breuhahn folgt Colle Seit dem 1. Juli hat die internationale Kombi-Vereinigung UIRR eine neue Spitze: Robert Breuhahn, Geschäftsführer von Kombiverkehr, ist Nachfolger des aus Altersgründen ausscheidenden bisherigen Präsidenten Rudy Colle. Als Vizepräsident tritt der Hupac-Manager Peter Howald an. (kl/ zp) FDP luksic für döring Der Saarländer Oliver Luksic ist neuer verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Er folgt Patrick Döring, der im April zum FDP-Generalsekretär gewählt wurde. Luksic studierte Politikwissenschaften, arbeitete als selbstständiger Unternehmensberater und ist seit Anfang 2011 Vorsitzender der Saar-FDP. Die Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der FDP- Fraktion wählte darüber hinaus die Aachener Abgeordnete Petra Müller zu ihrer neuen Vorsitzenden. (roe/ zp) Russland Sokolov Verkehrsminister Russlands Präsident Vladimir Putin hat Maxim Sokolov zum neuen Verkehrsminister ernannt. Sokolov war zuletzt Direktor der Abteilung für Industrie und Infrastruktur der russischen Regierung. (roe/ zp) Frédéric Cuvillier Foto: Championnet BWVL Quick Präsident Die Mitglieder des Bundesverbands Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) haben im Mai Jochen Quick zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er trat die Nachfolge von Herbert Götz an, der aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Der Geschäftsführer des Baustofspezialisten Quick GmbH & Co. KG aus Buchholz war zuvor bereits Vizepräsident des Verbands, in dem vornehmlich Logistikverantwortliche aus der verladenden Wirtschaft organisiert sind. (hel/ zp) Jochen Quick Foto: Quick GmbH & Co. KG Robert Breuhahn Foto: Kombiverkehr DSB Keine ruhe Gerade erst hat der Vorstand der Dänischen Staatsbahnen DSB den kaufmännischen Direktor Mogens Jønck durch Gert Frost ersetzt, der bisher Geschäftsführer von DSB S-Tog A/ S war, wird nun die Konzernleitung neu organisiert. Es soll künftig vier Vorstandsressorts geben: Absatz, Personal, Wirtschaft und Technik. Im Bereich Absatz unter der Leitung von Gert Frost werden alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten zusammengeführt. Das Ressort Personal ist für Personalentwicklung und Nachwuchssicherung zuständig und untersteht seit dem Weggang von Lone Lindsby übergangsweise Jesper T. Lok. Im Ressort Wirtschaft werden Controlling sowie Steuerung der Informationstechnologie (IT) angesiedelt, Leiter ist Jacob Kjär. Das Ressort Technik unter Ove Dahl Kristensen verantwortet die langfristige Rollmaterialbeschafung und übernimmt die technische Gesamtplanung. (ici/ zp) Internationales Verkehrswesen (64) 4 | 2012 9 Deutsche Flugsicherung Führungswechsel Die Deutsche Flugsicherung (DFS) trennt sich zum Jahresende von ihrer kompletten Geschäftsführung. Die Verträge der drei Geschäftsführer Dieter Kaden, Jens Bergmann und Ralph Riedle werden über das Jahresende 2012 hinaus nicht mehr verlängert. Gründe sind oiziell nicht bekannt, allerdings haben Kaden und Riedle das Rentenalter erreicht. Ebenso wird bisher über Nachfolger nur spekuliert. Der Bund will im dritten Quartal 2012 entscheiden. (zp) Alstom Nuttelmann in Geschäftsführung Der Aufsichtsrat der Alstom Transport Deutschland GmbH hat Jörg Nuttelmann in seiner Sitzung Ende Mai in die Geschäftsführung berufen. Nuttelmann ist seit Oktober 2010 bei Alstom tätig und seit Februar 2012 Site Projects Director in Salzgitter. Darüber hinaus ist er auch als Project Director für die Coradia Nordic Plattform verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu Alstom arbeitete er in verschiedenen Funktionen für die Siemens AG. Nuttelmann übernimmt die Position von Wolfram Schwab, der im Februar zum Vice President für die Regionaltriebzugplattform Regional Coradia ernannt wurde. (cm/ zp) Jens Nöldner Foto: DB AG DB Schenker Rail Automotive Nöldner für Marschall Die Geschäftsführung der DB Schenker Rail Automotive GmbH leitet seit Anfang Juni Jens Nöldner. Sein Vorgänger Axel Marschall ist Anfang 2012 in den Vorstand von DB Schenker Rail aufgerückt. Nöldner ist bereits seit drei Jahren Mitglied der Geschäftsführung der DB Schenker Automotive GmbH. (ri/ zp) Die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft ist mit rund 7.000 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs und hat neben der Lehre einen deutlichen Schwerpunkt in der angewandten Forschung. Die Hochschule verfügt über die Fakultäten Architektur und Bauwesen, Elektro- und Informationstechnik, Geomatik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau und Mechatronik sowie Wirtschaftswissenschaften. Die Studienangebote zeichnen sich durch hohe praxisorientierte Lehrinhalte und herausragende Studienbedingungen aus. Die Hochschule weist sehr gute Rankingergebnisse auf und arbeitet eng mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft zusammen. An der Fakultät für Architektur und Bauwesen ist zum 1. März 2013 oder später eine W3 - Professur für das Fachgebiet „Verkehrsplanung und Verkehrstechnik“ - Kennzahl 1334 zu besetzen. Die Fakultät für Architektur und Bauwesen stärkt den Themenbereich „Verkehrsplanung und Verkehrstechnik“ durch die Besetzung einer W3-Professur. Die Tätigkeit umfasst Aktivitäten in Forschung und Lehre in den Bereichen Straßenverkehrstechnik, Stadt- und Verkehrsplanung, dem Entwurf und der Gestaltung von Straßennetzen als auch der Organisation des ÖPNV. Die gesuchte Persönlichkeit muss bereit sein, sowohl an der wissenschaftlichen Entwicklung des Fachgebietes, insbesondere durch Forschung und wissenschaftliche Weiterbildung, als auch an der Selbstverwaltung der Hochschule, durch Engagement in den Gremien der Fakultät und des Studienganges, teilzuhaben. Die Ausschreibung als W3-Professur fordert vom/ von der Stelleninhaber/ -in, den Aufbau und die Etablierung eines neuen innovativen Forschungsschwerpunktes im Bereich der Verkehrsplanung. In diesem Zusammenhang wird Kompetenz und Engagement beim Aufbau von eigenen Schwerpunkten im Bereich der Forschung und Entwicklung vorausgesetzt, um das Profil im Rahmen der Masterstudiengänge der Fakultät für die Studierenden noch attraktiver zu gestalten. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die basierend auf einer fundierten Ingenieur-Ausbildung ihre in der Forschung und in der beruflichen Praxis erworbene Kompetenz für unsere Studierenden nutzbar machen kann. Die Hochschule Karlsruhe ist eine der drittmittelstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Der weitere Ausbau der angewandten Forschung ist deshalb anerkanntes Ziel der Hochschule. Sie geht davon aus, dass der/ die Stelleninhaber/ -in sich aktiv an der angewandten Forschung beteiligt und Drittmittel einwirbt. Zudem wird die Bereitschaft vorausgesetzt, ein spezifisches Institut zu gründen oder zu leiten. Die Fähigkeit und Bereitschaft, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, werden vorausgesetzt. Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind geregelt in §§ 47, 49, 50 des Gesetzes über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG) vom 14. August 2010. Einzelheiten finden Sie in der ausführlichen Stellenausschreibung unter www.hs-karlsruhe.de >Hochschule >Stellenangebote. Die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Sie bittet daher qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen werden erbeten unter Angabe der Kennzahl bis 10. September 2012 an die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Personalabteilung Postfach 2440, 76012 Karlsruhe, Telefon (0721) 925 - 1030 DB AG lutz und rausch bleiben Beide Verträge wären 2013 ausgelaufen, doch bereits in diesem Juni hat der Aufsichtsrat der Deutsche Bahn AG die Verplichtungen der beiden Konzernvorstände Richard Lutz und Karl-Friedrich Rausch verlängert. Lutz ist nun bis 2018 weiterhin zuständig für Finanzen und Controlling. Rausch, der bereits 61 Jahre alt ist, bleibt bis 2015 verantwortlich für Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG. (zp) VW diverse Umbesetzungen Mehr als 30 Positionen werden im Management des VW-Konzerns neu besetzt. Besonders das China-Geschäft, Audi und der Nutzfahrzeugbereich sollen so vorangebracht werden. Der bisher für das Nutzfahrzeuggeschäft zuständige Vorstand Jochem Heizmann übernimmt ein neu geschafenes China-Ressort im Konzernvorstand. Neuer starker Mann im Lkw-Geschäft des Konzerns wird der bisherige Chef der schwedischen Tochter Scania, Leif Östling. MAN-Geschäftsführer Georg Pachta-Reyhofen zieht in die Konzernleitung - den erweiterten Vorstand - ein und wird dort das Industriegeschäft mit Motoren konzernweit koordinieren. Der bisherige Audi-Vorstand Ulf Berkenhagen wird neuer Einkaufsleiter bei dem Münchner Nutzfahrzeugbauer. Der VW-Personalmanager Jochen Schumm wird neuer MAN-Personalchef und löst Jörg Schwitalla ab. Auch die VW-Sparte Nutzfahrzeuge bekommt einen neuen Leiter, den bisherige Skoda-Entwicklungschef Eckard Scholz. Er löst Wolfgang Schreiber ab, der künftig Chef der Luxusmarken Bentley und Bugatti wird. Bis 2018 will Volkswagen der weltweit größte Autokonzern werden. (sm/ zp) Internationales Verkehrswesen (64) 4 | 2012 10 In eigener Sache Fehlerteufel in Ausgabe 3/ 2012 In der Ausgabe 3/ 2012 von „Internationales Verkehrswesen“ wurde im Beitrag von Christian Winkler zum Thema „Konsumentenrente versus Ersparnisansatz“ auf der Seite 49 unten eine fehlerhafte Tabelle abgedruckt. Diese Tabelle indet sich hier nun in korrigierter Form. Kontakt Winkler: Christian Winkler, Dr.-Ing. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Christian.Winkler@dlr.de Wir bitten um Entschuldigung. (bg) Schienenverkehrswegebau Finanzierung von Planungskosten Das Bundesverkehrsministerium hat sich mit der Deutsche Bahn AG (DB AG) und dem Bundesministerium der Finanzen über die Finanzierung der Planungskosten für den Neu- und Ausbau von Schienenprojekten geeinigt. Künftig erhält die Bahn pauschal 18 % statt der bisherigen 16 % auf die Baukosten für die Planung der Projekte. Dies soll die Qualität der Planung verbessern. Gleichzeitig übernimmt der Bund die Vorinanzierung der Vorplanung. Damit kann der Bund die Initiative ergreifen und die Planung wichtiger Projekte in Auftrag geben. (zp) Allnet europaweite Kooperation Drei europäische Stückgutnetze haben sich unter dem Namen „Allnet“ (The Alliance of Networks) zusammengeschlossen. Beteiligt sind das deutsche Stückgutnetz Online Systemlogistik, die französische Kooperation Astre - Palet System und das italienische Netz One Express. Die Zusammenarbeit soll den Mitgliedern zusätzliche Möglichkeiten zur Abwicklung internationaler Stückgutsendungen im Bereich palettierter Güter eröfnen, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem soll die Stabilität der einzelnen Netze international ausgebaut werden. Allnet deckt nach eigenen Angaben 32-Länder ab, betreibt 17- Hubs und unterhält 212- Depots. Beliefert werden alle Staaten der EU außer Zypern, Kroatien, Norwegen, die Schweiz, die Türkei, Russland und Weißrussland. Die Kooperation ist ofen für weitere Partner. (sm/ zp) Containerhäfen Shanghai führt Größter Hafen der Welt ist im vergangenen Jahr Shanghai mit einer Umschlagleistung von 31,4- Mio.- TEU (Standard- 20´-Container) gewesen, gefolgt von Singapur (29,9- Mio.- TEU) und Hongkong (24,4- Mio.- TEU). Das geht aus der neuesten Statistik des Bremer Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hervor. Von den 20 größten Häfen weltweit liegen 15 in Asien und davon wiederum neun in China. Größter Hafen in Europa ist Rotterdam mit einer Umschlagleistung von 11,9-Mio.-TEU und Platz zehn weltweit. Hamburg liegt auf Platz-14 mit mehr als 9-Mio.-TEU, gefolgt von Antwerpen. In den USA wurden 2011 die meisten Container in Los Angeles umgeschlagen, das mit 7,9-Mio.-TEU weltweit Platz-16 erreichte. (zp) Sicherheit in Verkehr und tranSport Erhöhte Messeauflage zu folgenden Branchen-Highligts: ihre ansprechpartnerin: Sophie elfendahl tel.: 040/ 23714-220 sophie.elfendahl@dvvmedia.com •    new mobility, 22. - 24.10.2012 Leipzig konzepte für die Mobilität von morgen •    euregia, 22. - 24.10.2012 Leipzig klima und energie: anpassungsstrategien in der umsetzung •    trolleyMotion, 23. - 24.10. 2012 Leipzig neue horizonte im Stadtverkehr - innovative elektrische Stadtverkehrssysteme erscheinungstermin: 05.10.2012 anzeigenschluss 10.09.2012 Leitthema der nächsten ausgabe nr. 5/ 12 D Kr [eUr] e [eUr] e- D Kr [eUr] ((e- D Kr)/ D Kr) · 100 [%] Gesamtergebnis 31.537,52 20.402,83 -11.134,69 -35,31 verbleibender Verkehr 27.326,42 27.326,42 0,00 0,00 induzierter Verkehr 4.211,10 -6.923,59 -11.134,69 -264,41 Tab. 1: Ergebnisse und Vergleich der Änderung der Konsumentenrente und der Ersparnis Jade-Weser-Port Start ende September Falls die Risse an der Kaimauer des neuen Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven bis Ende Juli repariert sind, soll der Tiefwasserhafen Ende September eröfnen - acht Wochen später als bisher geplant. Eurogate soll Anfang August mit dem Probebetrieb beginnen können. (zp) Luftfrachtsicherheit Anerkennung durch die USA Die EU und die USA erkennen ab sofort ihre jeweiligen Sicherheitskontrollverfahren für Luftfracht an. Für Aircargo-Dienstleister bedeutet dies das Ende der zusätzlichen Kontrollen, die von den USA als einzigem bedeutenden Handelspartner der Union bislang vorgeschrieben wurden. (zp)