Internationales Verkehrswesen
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0020-9511
expert verlag Tübingen
10.24053/IV-2012-0137
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Kenngrößen der Verkehrssicherheit
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Janina Küter
Rita Bartz
Jan-André Bühne
Die Identifikation von Ansatzpunkten für verkehrspolitische Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bedarf einer verlässlichen Datenbasis. Um nationalen und europäischen Erfordernissen gerecht zu werden, führt die Bundesanstalt für Straßenwesen ein kontinuierliches Monitoring von Kenngrößen der Verkehrssicherheit durch.
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Internationales Verkehrswesen (64) 6 | 2012 19 POLITIK Wissenschaft D ie Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr ist eine wesentliche Aufgabe der europäischen und nationalen Verkehrspolitik. Im Jahre 2010 kamen EU-weit rund 30-700 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Alleine in Deutschland beläuft sich der volkswirtschaftliche Schaden durch Unfälle im Straßenverkehr auf über 30- Mrd. EUR jährlich [1]. Die EU-Kommission und die nationalen Regierungen sind daher bestrebt, mit Hilfe eines Bündels an Maßnahmen, die Zahl der Unfallopfer in den nächsten zehn Jahren in starkem Maße zu senken. Um die Auswahl und Wirksamkeit geeigneter Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit auf deutschen Straßen bestimmen zu können, bedarf es auch eines kontinuierlichen Monitorings von Kenngrößen der Verkehrssicherheit. Europäische und nationale Ziele Zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr wird auf europäischer Ebene das Ziel verfolgt, die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr innerhalb von 10-Jahren (2010 - 2020) um 50 % zu senken (vormalige Zielsetzung 2001 - 2010: 50 % Reduktion der Getöteten) [2]. Die Bundesregierung hat in ihrem Verkehrssicherheitsprogramm 2011 eine Reduktion der tödlich verletzten Unfallopfer um 40- % bis 2020 als Ziel veröfentlicht [3]. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 3648 getötete Verkehrsteilnehmer registriert; daraus leitet sich eine weitere Verringerung der tödlich verletzten Unfallopfer um ca. 1460 bis zum Jahr 2020 ab. Wie der Soll-Ist-Vergleich für die letzte Periode von 2001 bis 2010 zeigt (siehe Abbildung- 1), ist eine automatische Zielerreichung nicht garantiert. EU-weit und national wurde das Ziel der Halbierung der Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer nur knapp verfehlt. Eine weitergehende Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit benötigt verlässliche verkehrssicherheitsrelevante Indikatoren. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) führt daher im Rahmen eines Forschungsprojektes regelmäßig ein Monitoring von Kenngrößen der Verkehrssicherheit durch. Im Rahmen dieses Projektes werden die jeweiligen Indikatoren Kenngrößen der Verkehrssicherheit Die Identiikation von Ansatzpunkten für verkehrspolitische Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bedarf einer verlässlichen Datenbasis. Um nationalen und europäischen Erfordernissen gerecht zu werden, führt die Bundesanstalt für Straßenwesen ein kontinuierliches Monitoring von Kenngrößen der Verkehrssicherheit durch. Die Autoren: Janina Küter, Rita Bartz, Jan-André Bühne Abb. 1: Übersicht über die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer in Deutschland sowie den Zielerreichungsgrad im Zeitablauf POLITIK Wissenschaft Internationales Verkehrswesen (64) 6 | 2012 20 töteten um 50 % zu reduzieren 2 , hätte für Kinder bis 15 Jahre bei 115 Getöteten im Jahr 2010 gelegen. Das Ziel in dieser Altersklasse wurde erreicht, die Anzahl Getöteter lag um 11 besser als der Zielwert. Bei der Gruppe der Fahranfänger und jungen Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren konnte die Anzahl Getöteter sogar um 113 reduziert und somit das Ziel übererfüllt werden. Anders sieht es hingegen bei den Senioren aus, dort wurde das Ziel um 269 verfehlt, was eine genauere Betrachtung dieser Altersklasse nahelegt. Für 2020 hat das neue Verkehrssicherheitsprogramm 2011 für Deutschland das Ziel gesetzt, die Anzahl getöteter Verkehrsteilnehmer um 40 % zu reduzieren, bezogen auf das Basisjahr 2010. Zur Ermittlung von hypothetischen Zielwerten für die einzelnen Jahre (2011 bis 2020) wurde wieder ein exponentieller Rückgang unterstellt, der jährliche Verbesserungen der Getötetenzahlen in den einzelnen Kategorien zugrunde legt. Daraus ergeben sich letztlich Soll-Werte, die in der Tabelle für das Jahr 2011 aufgeführt sind. Bei den unter 15-Jährigen wurde das Soll für 2011 erfüllt, für alle anderen Altersklassen hingegen nicht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 2011 gegenüber 2010 erstmals der Trend der vorangegangenen 20- Jahre von abnehmenden Getötetenzahlen durchbrochen wurde. Ursächlich dafür sind die sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen in 2010 und 2011 [5]. Die Verringerung der Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer war zudem von 2009 auf 2010 mit 12 % ungewöhnlich hoch, was auch zur Verschlechterung in 2011 beiträgt. Die Entwicklung zeigt, dass die Arbeit im Bereich der Verkehrssicherheit weiterhin konsequent erfolgen muss und weitere Anstrengungen nötig sind. Besonders hoch fällt die Diferenz bei den 25 - 64-Jährigen (273 Abweichung) und bei den Senioren ab 65 Jahre (180 Abweichung) aus. Die deutliche Abweichung der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer bei den Senioren legt gezielte Maßnahmen für diese Altersgruppe nahe. Im Verkehrssicherheitsprogramm 2011 inden sich entsprechende Maßnahmen für Senioren [3]: vor dem Hintergrund der nationalen und europäischen Zielvorgaben zusammengestellt und analysiert. Durch eine monatliche statistische Analyse der Entwicklung der Unfalldaten können Abweichungen von der Zielgröße erkannt werden und als Grundlage für die Ausrichtung von Maßnahmen der Verkehrssicherheitspolitik dienen. Dafür wird für jede Kenngröße als Zielindikator über 10-Jahre ein exponentieller Trend zwischen dem Basiswert-2010 und dem Ziel-2020 gewählt. Dabei wird eine konstante prozentuale Abnahme unterstellt. Der Zielkurve werden die tatsächlichen getöteten Verkehrsteilnehmer kumuliert über die letzten 12- Monate gegenübergestellt. Die jahreszeitlichen Schwankungen sind dabei in jeder Summe enthalten. Neben dem Monitoring der Gesamtzahl der Getöteten werden weitere Kenngrößen zur Straßenverkehrssicherheit (Zielindikatoren, Ist- Werte und Abweichungen) statistisch aubereitet und analysiert. Dabei werden absolute Zahlen betrachtet. 1 Die zugrundeliegenden Unfalldaten werden dabei nach unterschiedlichen Gesichtspunkten (Alter, Verkehrsbeteiligung, Ortslage, Unfallursachen und -typen) diferenziert. Im Folgenden werden exemplarisch für die Zielgröße „Entwicklung der Getöteten im Straßenverkehr“ absolute einzelne Indikatoren detaillierter vorgestellt. Kenngrößen der Verkehrssicherheit in Deutschland Um genauere Ansatzpunkte für notwendige Maßnahmen für die Verbesserung der Verkehrssicherheit zu identiizieren, sind neben Kenntnissen der Gesamtanzahl der Getöteten genauere Informationen nötig, beispielsweise ob es deutliche Unterschiede bei verschiedenen Altersklassen gibt, die speziische Maßnahmen begründen können. Tabelle- 1 gibt die Anzahl getöteter Verkehrsteilnehmer nach Altersgruppen wieder. Für den Zeitraum bis 2010 fehlen nationale Reduktionsziele wie im neuen Verkehrssicherheitsprogramm 2011. Als analytisches Hilfsmittel werden daher nachfolgend die europäischen Zielvorgaben national angewendet. Das aus dem EU-Ziel 2010 abgeleitete Ziel, die Anzahl der Ge- - EU Zielvorgabe -50 % 2010 D Zielvorgabe -40 % 2011 Basiswert 2001 [n] Ziel 2010 [n] Ist [n] Abweichung Soll-Ist [n] Basiswert 2010 [n] Ziel 2020 [n] Soll [n] Ist [n] Abweichung Soll-Ist [n] unter 15 231 115 104 - 11 104 62 99 86 - 13 15 - 17 286 143 101 - 42 101 61 96 116 + 20 18 - 24 1606 803 690 - 113 690 414 656 737 + 81 25 - 64 3571 1786 1842 + 56 1842 1106 1752 2025 + 273 65 und mehr 1283 641 910 + 269 910 546 864 1044 + 180 Eigene Berechnungen auf Basis von [4] Tab. 1: Entwicklung der Anzahl getöteter Verkehrsteilnehmer nach Altersgruppen (Zielvorgabe 2010 und 2020) Internationales Verkehrswesen (64) 6 | 2012 21 POLITIK Wissenschaft Fahrradnutzern im Verkehrssicherheitsprogramm 2011 umfassen beispielsweise folgende Aspekte: • Förderung des Tragens von Radhelmen, • Verbesserung der Sichtbarkeit von Fahrradfahrern, • Neugestaltung von Radverkehrsanlagen an gefährlichen Punkten. Eine weitere Kenngröße der Verkehrssicherheit stellt die Entwicklung der Anzahl an tödlich verletzten Unfallopfern je nach Ortslage dar. Wie aus Tabelle-3 ersichtlich wird, ist der Soll-Ist-Ver- • Werbung für freiwillige Gesundheitschecks, • Erweiterung der Angebote zur verkehrsmedizinischen Beratung älterer Verkehrsteilnehmer, • Maßnahmen im Bereich der Fahrzeugtechnik 3 zur Nutzung der Potenziale von Fahrerassistenzsystemen für Senioren. Neben altersgruppenspeziischen Entwicklungen ist für die Identiikation von geeigneten Maßnahmen zur Reduktion der Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer eine Betrachtung der Art der Verkehrsbeteiligung angezeigt. Tabelle-2 diferenziert insbesondere zwischen Motorrad, Fahrrad, Fußgänger und Pkw und vergleicht die tatsächlichen Zahlen von 2010 mit dem EU-Ziel (-50 % bezogen auf das Basisjahr 2001). Positiv fällt auf, dass der hypothetische Zielwert bei den Pkw-Nutzern für 2010 um 171 Getötete übererfüllt wurde, d. h. eine überproportionale deutliche Reduktion der Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer stattfand. Nicht ganz wurde das Ziel bei den Fußgängern erreicht. Eine größere Diferenz besteht bei den Fahrradnutzern (64) und am höchsten ist die Abweichung bei den Motorradnutzern, wo das Ziel um 153 tödlich verletzte Unfallopfer verfehlt wurde. Die Ergebnisse legen nahe, dass insbesondere bei Fußgängern, Fahrradfahrern, Motorradfahrern und Mitfahrern angesetzt werden sollte. Dies spiegelt sich auch im Verkehrssicherheitsprogramm 2011 wider. Bestimmte Maßnahmen sollen hier gezielt dazu beitragen, die Verkehrssicherheit dieser Gruppen zu erhöhen und somit auch die Anzahl der im Straßenverkehr tödlich verletzten Unfallopfer zu senken. 4 Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit von EU Zielvorgabe -50 % 2010 Basiswert 2001 [n] Ziel 2010 [n] Ist [n] Abweichung Soll-Ist [n] Mofa/ Moped 138 69 74 + 5 Motorrad 15 bis 17 18 bis 24 25 bis 64 65 und älter 964 59 187 700 15 482 29 93 3527 635 27 103 465 39 + 153 - 2 + 10 + 113 + 32 Fahrrad unter 15 15 bis 17 18 bis 24 25 bis 64 65 und älter 635 53 30 19 268 265 317 26 15 9 133 134 381 209 12 143 197 + 64 - 6 - 6 + 3 + 10 + 63 Fußgänger unter 15 15 bis 17 18 bis 24 25 bis 64 65 und älter 900 72 24 47 325 432 450 36 12 23 162 217 476 28 9 40 171 227 + 26 - 8 - 3 + 17 + 9 + 10 Pkw unter 15 15 bis 17 18 bis 24 25 bis 64 65 und älter 4.023 93 147 1.303 1.974 506 2.011 46 73 652 987 253 1.840 49 39 508 851 393 - 171 + 3 - 34 - 144 - 136 + 140 Eigene Berechnungen auf Basis von [4] Tab. 2: Entwicklung der Anzahl getöteter Verkehrsteilnehmer nach Art der Verkehrsbeteiligung EU Zielvorgabe -50 % 2010 D Zielvorgabe - 40 % 2011 Basiswert 2001 [n] Ziel 2010 [n] Ist [n] Abweichung Soll-Ist [n] Basiswert 2010 [n] Ziel 2010 [n] Soll [n] Ist [n] Abweichung Soll-Ist [n] Insgesamt 6977 3488 3648 + 160 3648 2189 3466 4009 + 543 Autobahn 770 385 430 + 45 430 258 409 453 + 44 Außerorts (ohne BAB) 4481 2240 2207 - 33 2207 1324 2097 2441 + 344 Bundesstraßen 1718 859 829 - 30 829 497 788 958 + 170 Landstraßen 1682 841 839 - 2 839 503 797 869 + 72 Kreisstraßen 792 396 391 - 5 391 234 372 447 + 75 Andere Straßen 289 145 148 + 4 148 89 139 164 + 25 Innerorts 1726 863 1011 + 148 1011 607 961 1115 + 154 Bundesstraßen 410 205 185 - 20 185 111 176 193 + 17 Landstraßen 390 195 259 + 64 259 155 246 274 + 28 Kreisstraßen 178 89 96 + 7 96 58 91 97 + 6 Andere Straßen 748 374 471 + 97 471 283 448 547 + 99 Tab. 3: Entwicklung der Anzahl getöteter Verkehrsteilnehmer nach Ortslage POLITIK Wissenschaft Internationales Verkehrswesen (64) 6 | 2012 22 • motorradfreundliche Schutzeinrichtungen, • zusätzliche Überholfahrstreifen, • Einsatz von Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten. Fazit Im Zeitraum von 2001 bis 2010 konnte die Sicherheit im Straßenverkehr in erheblichem Maße gesteigert werden. Um das Ziel 2020, - eine weitere Reduktion der Anzahl tödlich verletzter Unfallopfer um 40 % - zu erreichen, sind in den nächsten Jahren weitere Anstrengungen nötig, wie im neuen Verkehrssicherheitsprogramm dargestellt wird. Ein Monitoring von Verkehrssicherheitskennzahlen nach Größen wie Alter, Art der Verkehrsbeteiligung, Ortslage etc. trägt dazu bei, kritische Handlungsfelder identiizieren zu können. ■ 1 Eine weitergehende Analyse relativer Kenngrößen, welche u. a. die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigen, wird im Rahmen des Forschungsprojektes durchgeführt. 2 Bezogen auf den Ausgangswert 2001 wird für alle Altersklassen einheitlich das Reduktionsziel von -50 % unterstellt. 3 die aktive Sicherheit betrefend 4 Erfolgte Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, speziell für schwächere Verkehrsteilnehmer, zu denen u. a. Fußgänger und Radfahrer zählen, sind in dem alle zwei Jahre herausgegebenem Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr zu inden [6]. gleich für den ersten Zeitraum 2001 bis 2010 insbesondere auf den Straßen außerorts ohne Autobahnen positiv verlaufen. Hier konnten in fast allen Kategorien die Zielwerte für 2010 unterschritten werden. Hingegen gab es jeweils eine Überschreitung der hypothetischen Zielwerte für Autobahnen und Straßen innerorts. Für den neuen Zeitraum 2010 bis 2020 wurde der hypothetische Zielwert für das erste Jahr 2011 in allen Kategorien nicht erreicht. Die relative Abweichung auf Autobahnen iel dabei geringer aus als bei den anderen Straßenlagen. Die bereits genannten starken Unterschiede der Witterungsbedingungen in den Jahren 2010 und 2011 haben vermutlich zu den unterschiedlichen Abweichungen beigetragen. Dies könnte darin begründet sein, dass der Anteil an verschiedenen Verkehrsbeteiligten (Fußgänger, Radfahrer, Pkw- und Motorrad-Nutzer) innerorts und außerorts ohne Autobahnen witterungsbedingt stärker schwankt als auf Autobahnen. Letztlich bleibt allerdings festzuhalten, dass nach wie vor die absolute Zahl an getöteten Verkehrsteilnehmern außerorts (ohne BAB) im Vergleich am höchsten ist. Um eine weitere Reduktion dieser Zahl zu unterstützen, enthält das Verkehrssicherheitsprogramm 2011 zahlreiche Maßnahmen im Infrastrukturbereich der Landstraßen wie beispielsweise: Jan-André Bühne, Dr. Wissenschaftlicher Angestellter Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach buehne@bast.de Rita Bartz, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wissenschaftliche Angestellte Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach bartz@bast.de Janina Küter, Dipl.-Kfr. Wissenschaftliche Angestellte Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach kueter@bast.de LITERATUR [1] BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen), Volkswirtschaftliche Kosten durch Straßenverkehrsunfälle 2009, Forschung kompakt 04/ 11, URL: http: / / www.bast.de/ cln_031/ nn_622184/ DE/ Publikationen/ Forschung-kompakt/ 2011-2010/ 2011-04.html), Bergisch Gladbach 2011. [2] EC (European Commission), Towards a European road safety area: policy orientations on road safety 2011 - 2020, Communication from the Commission to the European Parliament, the Council, the European Economic and Social Committee and the Committee of the Regions, COM(2010) 389 inal, Brussels, 20.07.2010. [3] BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Verkehrssicherheitsprogramm 2011, Berlin 2011. [4] Statistisches Bundesamt, Verkehr: Verkehrsunfälle Dezember 2011, Fachserie 8 Reihe 7, Wiesbaden 2012. [5] Statistisches Bundesamt, 2011 erstmals seit 20 Jahren wieder mehr Todesopfer im Straßenverkehr, Pressemitteilung vom 6. Juli 2012 - 230/ 12, Wiesbaden 2012. [6] Bundesregierung, Bericht über Maßnahmen auf dem Gebiet der Unfallverhütung im Straßenverkehr 2010 und 2011 (Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2010/ 2011), Drucksache 17/ 10600 vom 03.0 09.2012, Berlin.
