eJournals Internationales Verkehrswesen 66/2

Internationales Verkehrswesen
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0020-9511
expert verlag Tübingen
10.24053/IV-2014-0040
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2014
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Ausbau der Eisenbahninfrastruktur in der Region Frankfurt RheinMain

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2014
Thomas Busch
Peter Forst
Josef Becker
Im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) fahren weit über 700 Mio. Fahrgäste jährlich. Zwei Drittel der Verkehrsleistung werden im regionalen Schienenverkehr erbracht. Damit die prognostizierten Verkehrszuwächse gewonnen werden können, muss das Leistungsangebot auf der Schiene weiter ausgebaut werden. Durch die hohe Auslastung des Schienennetzes in der Region mit Fern- und Nahverkehr sind jedoch schon heute die Fahrplanangebote nur mit Qualitätseinbußen realisierbar. Ein nachhaltiger Ausbau der Schieneninfrastruktur ist daher für die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Verkehrssystems unerlässlich.
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Internationales Verkehrswesen (66) 2 | 2014 28 INFRASTRUKTUR Schienennetz Region Frankfurt RheinMain Ausbau der Eisenbahninfrastruktur in der Region Frankfurt RheinMain Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs im Rhein-Main-Verkehrsverbund Im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) fahren weit über 700 Mio. Fahrgäste jährlich. Zwei Drittel der Verkehrsleistung werden im regionalen Schienenverkehr erbracht. Damit die prognostizierten Verkehrszuwächse gewonnen werden können, muss das Leistungsangebot auf der Schiene weiter ausgebaut werden. Durch die hohe Auslastung des Schienennetzes in der Region mit Fern- und Nahverkehr sind jedoch schon heute die Fahrplanangebote nur mit Qualitätseinbußen realisierbar. Ein nachhaltiger Ausbau der Schieneninfrastruktur ist daher für die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Verkehrssystems unerlässlich. Die Autoren: Thomas Busch, Peter Forst, Josef Becker D ie Verkehrsnachfrage im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im RMV-Gebiet hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt. Rund 2,2 Mio. Kunden nutzten 2010 werktäglich den ÖPNV. 75 % der Fahrten finden innerhalb des Kernraums (also im Wesentlichen im Gebiet des S-Bahn-Netzes) statt. Hiervon haben insbesondere Verkehrsbeziehungen und Verkehrsachsen innerhalb des Kernraums und im Zulauf auf den Kernraum profitiert. Besonders auffällig ist die Steigerung des Verkehrsaufkommens im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Erhebliche Kapazitätsengpässe im Schienennetz Dabei kommt es zunehmend zu Kapazitätsengpässen, insbesondere im Umfeld des Knotens Frankfurt und dort, wo der SPNV im Mischbetrieb mit dem Fernverkehr und dem Güterverkehr verkehrt und die Strecken betrieblich ausgelastet sind. Hier wirkt sich aus, dass im Rhein-Main-Gebiet und insbesondere in Frankfurt nicht nur im Nahverkehr, sondern auch um Fern- und Güterverkehr viele wichtige Verkehrsströme zusammenlaufen. Schätzungsweise zwei Drittel des bundesweiten Personenfernverkehrs und über die Hälfte des Güterverkehrs bündeln sich hier. Bild 1 illustriert dies am Beispiel des Fernverkehrs. Hervorzuheben sind besonders die Engpässe auf den Abschnitten • Mainz - Frankfurt Flughafen - Frankfurt Stadion - Frankfurt Hauptbahnhof, • Hanau - Frankfurt Süd - Frankfurt Hauptbahnhof sowie • Friedberg - Bad Vilbel - Frankfurt West und generell in den Korridoren • Fulda - Frankfurt und • Mannheim - Frankfurt. Die Kapazitätsengpässe äußern sich in überfüllten Zügen. Zusätzliche oder längere Züge verkehren zu lassen, ist aufgrund der begrenzten Infrastruktur nicht möglich. Die hohe Streckenauslastung führt auch oft zu Einschränkungen bei der Angebotsgestaltung und der Betriebsqualität. Die im Rahmen der Erstellung des Regionalen Nahverkehrsplans des RMV (RNVP) erarbeiteten Prognosen gehen davon aus, dass sich die Nachfrage insbesondere auf den schon heute stark ausgelasteten Strecken weiter erhöhen wird. Dies resultiert aus den bereits jetzt zu beobachtenden und sich in Zukunft fortsetzenden Trends einer Bild 1: Frankfurt RheinMain als zentraler Knoten im Schienenpersonenfernverkehr (nach BVU, Intraplan, 2010) Internationales Verkehrswesen (66) 2 | 2014 29 Schienennetz Region Frankfurt RheinMain INFRASTRUKTUR Konzentration von Arbeitsplätzen in den größeren Zentren. Damit verbunden sind sowohl ein stärkerer Zuzug in diese Zentren als auch längere Arbeitswege für Pendler von außerhalb der Zentren, die sich zunehmend an den Hauptachsen ausrichten. Die vorhandenen Engpässe werden sich also noch deutlich verschärfen. Im Rhein-Main-Gebiet wurde die Eisenbahninfrastruktur in den letzten Jahrzehnten nicht im nötigen Maße ausgebaut, um den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Der RMV hat deshalb seit seiner Gründung das Angebot kontinuierlich optimiert, soweit es die vorhandene Infrastruktur zugelassen hat. Dies bedeutet, dass die Fahrlagen und die eingesetzten Kapazitäten der Fahrzeuge verändert wurden. Die Betriebsleistung ist aber - bei deutlich steigenden Fahrgastzahlen - weitgehend konstant geblieben. Diese Optimierungspotenziale sind nun beinahe ausgeschöpft. Um der wachsenden Nachfrage auch in Zukunft gerecht werden zu können ist es notwendig, die Eisenbahninfrastruktur systematisch auszubauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beseitigung von Kapazitätsengpässen. Dies haben die Untersuchungen zum RNVP noch einmal deutlich gemacht. Frankfurt RheinMain plus Die Maßnahmen zur Behebung der Infrastrukturengpässe im Rhein-Main-Gebiet sind im Leitprojekt Frankfurt RheinMain plus zusammengefasst. Sie werden hier, unter Berücksichtigung der umfangreichen bautechnischen und -betrieblichen Abhängigkeiten, koordiniert und aufeinander abgestimmt. Um die Engpässe im Schienennetz zu beseitigen, müssen insbesondere die für den Nahverkehr relevanten Projekte zeitnah weiterverfolgt und realisiert werden. Das „Bauen unter dem rollenden Rad“ erfordert die exakte Abstimmung der einzelnen Maßnahmen miteinander und deren Umsetzung in konsequenter Abfolge. Der- herausragenden verkehrlichen Bedeutung des Knotens entsprechend umfasst das Leitprojekt Frankfurt RheinMain plus neben lokalen und regionalen Projekten auch überregionale Maßnahmen im Netz der Schnellfahrstrecken, die Auswirkungen auf den Betriebsablauf im Knoten Frankfurt haben. Im Rahmen des Leitprojektes wurden mehrere Großprojekte (Bild 2) konzipiert, die für die Entwicklung des regionalen Schienenverkehrs von herausragender Bedeutung sind. Dies sind vor allem • der S-Bahn-Ausbau Frankfurt West - Bad Vilbel - Friedberg, • die nordmainische S-Bahn, • die S-Bahn-Anbindung von Gateway Gardens, • die Regionaltangente West sowie • die Schienenanbindung des geplanten Terminals 3 des Flughafens Frankfurt. Dabei dienen die beiden zuerst genannten Maßnahmen der Entmischung der Verkehre im Knoten und auf wichtigen Zulaufstrecken, auch zum Nutzen des Fernverkehrs. Diese Projekte werden nachfolgend näher vorgestellt. Ausbau S 6 zwischen Frankfurt West und Friedberg Auf der hoch belasteten Main-Weser-Bahn teilen sich Fern-, Güter-, Regional- und S- Bahn-Verkehr zwei Gleise. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten behindern sie sich gegenseitig. Ein Teil der S- Bahnen wird derzeit erzwungenermaßen planmäßig von durchfahrenden Zügen überholt, wodurch das Taktgefüge gestört und das Angebot dem Anspruch einer S- Bahn nicht gerecht wird. Die Fahrzeiten sind länger als eigentlich nötig, und die Bild 2: Maßnahmen im Leitprojekt Frankfurt RheinMain plus Internationales Verkehrswesen (66) 2 | 2014 30 INFRASTRUKTUR Schienennetz Region Frankfurt RheinMain langsameren Züge sind weniger gut nachgefragt als die schnelleren. Der viergleisige Ausbau zwischen Frankfurt und Friedberg ist in zwei Abschnitte Frankfurt West - Bad Vilbel und Bad Vilbel - Friedberg unterteilt. Für den Abschnitt Frankfurt West - Bad Vilbel besteht Baurecht. Für den Abschnitt Bad Vilbel - Friedberg läuft zurzeit das Planfeststellungsverfahren. Nordmainische S-Bahn Mit der nordmainischen S-Bahn sollen die östliche Innenstadt Frankfurts, die Stadt Maintal und die westlichen Stadtteile Hanaus an das bestehende S-Bahn-Netz Rhein- Main angebunden werden. Vorkehrungen für diesen S-Bahn-Streckenast wurden bereits in den 1980er Jahren mit dem Bau des S-Bahn-Tunnels zwischen der Konstablerwache und der Ostendstraße getroffen, indem die Tunnelanschlüsse im Bereich der künftigen Streckenverzweigung miterrichtet wurden. Die Strecke soll östlich des Frankfurter Ostbahnhofes wieder ans Tageslicht kommen. Aufgrund der prognostizierten Verkehrsentwicklung zwischen Frankfurt und Hanau (sowie im gesamten Korridor bis Fulda) ist ein zusätzlicher S-Bahn-Betrieb mit seinen hohen Anforderungen an die Pünktlichkeit und die Zuverlässigkeit auf der bestehenden zweigleisigen Strecke über Maintal nach Hanau nicht möglich. Die Erweiterung der Infrastruktur mit zwei zusätzlichen S-Bahn-Gleisen, verbunden mit dem Neu- und Umbau von Stationen, ist zur Entmischung der Verkehre zwingend erforderlich. Das Frankfurter Stadtgebiet wird im Zuge des Ausbaus durch den Ersatz der Station Mainkur mittels einer weiter westlich gelegenen Station „Frankfurt-Fechenheim“ künftig besser erschlossen. Im Laufe des Jahres 2014 soll in allen drei Planfeststellungsabschnitten mit dem Planfeststellungsverfahren begonnen werden. Gateway Gardens Das am Flughafen Frankfurt gelegene Konversionsgelände wird zu einem Gewerbegebiet mit bis zu 700 000 m 2 Brutto-Geschossfläche umgestaltet. Seine Verkehrserschließung muss aufgrund der Lage zwischen stark befahrenen Bundesautobahnen und -straßen zu großen Teilen über einen leistungsfähigen ÖPNV erfolgen. Um im Gelände einen S-Bahn-Halt einrichten zu können, wird die Strecke Frankfurt Stadion - Frankfurt Flughafen (Regionalbahnhof ) verlegt und mit einer unterirdischen S-Bahn-Station Gateway Gardens (Bild 3) versehen. Der Planfeststellungsbeschluss erfolgte Anfang 2014. Regionaltangente West Mit der Regionaltangente West (RTW) wird eine Tangentialverbindung zwischen den westlichen S-Bahn-Achsen und gleichzeitig eine direkte Nord-Süd-Schienenanbindung des Flughafens geschaffen. Sie entlastet auch den Knoten Frankfurt Hauptbahnhof. Zwei sich überlagernde Linien (Bad Homburg v. d. Höhe/ Frankfurter Norden - Eschborn - Sossenheim - Höchst - Flughafen - Stadion - Neu-Isenburg Bahnhof - Neu-Isenburg Zentrum/ Dreieich-Buchschlag) sollen teilweise auf vorhandenen Gleistrassen verkehren, die durch Neubauabschnitte miteinander verbunden werden. Die Neubauabschnitte werden wegen der erforderlichen Radien und Steigungen, wegen der geringeren Baukosten und wegen der Führung im städtischen Raum als Stadtbahnstrecken geplant. Die RTW stellt ein echtes zusätzliches Leistungsangebot dar; sie ersetzt nicht, wie etwa die nordmainische S-Bahn, schon vorhandene Regionalbahnlinien. Deshalb werden für die zusätzliche Verkehrsleistung auch zusätzliche Finanzmittel für den Betrieb benötigt. Die Maßnahme wurde mit einem Nutzen-Kosten-Indikator von 1,34 als förderwürdig eingestuft. Derzeit erarbeitet die hierfür gegründete RTW-Planungsgesellschaft die Entwurfsplanung. Anbindung des projektierten Terminals 3 des Flughafens Frankfurt Bei Realisierung des Terminals 3 ist eine leistungsfähige ÖPNV-Anbindung zu schaffen. In der Planfeststellung beschränkt sich die seitens des Vorhabenträgers vorgesehene ÖPNV-Anbindung auf Buslinien sowie eine flughafeninterne Verbindung der Terminals, obwohl bereits mit der ersten Ausbaustufe Platz für 14 Mio. Fluggäste pro Jahr geschaffen wird. Aus Sicht des RMV Bild 4: Wallauer Spange Bild 3: Architekturentwurf für den S-Bahn-Halt Gateway Gardens kann eine entsprechend leistungsfähige ÖPNV-Erschließung nur durch eine Schienenanbindung mit der S-Bahnlinie S 7 und der RegionalExpress-Linie 70 erfolgen. Dazu wurden bereits eine Machbarkeitsstudie und eine Nutzen-Kosten-Untersuchung mit positivem Ergebnis durchgeführt. Maßnahmen im Bundesverkehrswegeplan Im Rahmen von Frankfurt RheinMain plus sind weitere Projekte vorgesehen, die für die Gesamtentwicklung des Eisenbahnverkehrs im RMV-Gebiet ebenfalls von großer Bedeutung sind. Ihre Realisierung hängt stark von der Bereitstellung von Mitteln des Bundes ab. Die Neubaustrecke (NBS) Rhein/ Main - Rhein/ Neckar ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Frankfurt und Mannheim im Netz der Hochgeschwindigkeitsstrecken. Sie behebt die Kapazitätsengpässe zwischen den beiden Regionen, die infolge der Führung des gesamten Fern-, Regional- und Güterverkehrs über die heutigen Mischverkehrsstrecken Main-Neckar-Bahn und Riedbahn seit Jahren bestehen, und sorgt für eine Verkürzung der Reisezeit. Der nördliche Planfeststellungsabschnitt der NBS Rhein/ Main - Rhein/ Neckar ist notwendig für die separate Führung des Fernverkehrs im Bereich des Flughafens und damit auch Voraussetzung für eine bessere Anbindung des Flughafens mit dem SPNV. Auch in den Korridoren Frankfurt - Fulda beziehungsweise Frankfurt - Würzburg ist die Kapazitätsgrenze der Schieneninfrastruktur erreicht. Die erwarteten Zugzahlen können nicht oder nicht in der gewünschten Qualität abgewickelt werden. Hierfür sind im Bedarfsplan des Bundes Ausbaubeziehungsweise Neubaumaßnahmen enthalten. Diese haben für den Regionalverkehr des RMV ebenfalls eine herausragende Bedeutung. Wallauer Spange Ein die Maßnahmen des Leitprojekts Frankfurt RheinMain plus sinnvoll ergänzendes, weiteres Projekt ist die Wallauer Spange. Diese kurze neue Verbindungsstrecke stellt einen Lückenschluss zwischen der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/ Main und ihrem Abzweig nach Wiesbaden dar, der heute nur von Norden her besteht (Bild 4). Damit wird eine direkte Verbindung zwischen Wiesbaden und Frankfurt Flughafen Fernbahnhof geschaffen. Mit der Wallauer Spange werden direkte Fahrten mit hoher Geschwindigkeit zwischen Wiesbaden und Frankfurt Flughafen Fernbahnhof möglich. Diese Fahrten sollen zu den Hauptbahnhöfen in Frankfurt und Darmstadt geführt werden. Voraussetzung hierfür sind aber der Ausbau des Knotens Frankfurt Stadion und die Neubaustrecke Rhein/ Main - Rhein/ Neckar mit einem Abzweig nach Darmstadt Hauptbahnhof. Fazit Der Fahrgastzuwachs im Schienenpersonennahverkehr im RMV führt dazu, dass die Auslastungsgrenzen auf vielen Bahnverbindungen erreicht sind. Die Optimierungsmöglichkeiten mit der vorhandenen Schieneninfrastruktur sind weitestgehend erschöpft. Um die positive verkehrliche und wirtschaftliche Entwicklung im Raum Frankfurt RheinMain fortschreiben zu können, ist ein Ausbau der Schieneninfrastruktur unabdingbar. Für die meisten beschriebenen Maßnahmen ist die fachliche Planung weitgehend durchgeführt und das Genehmigungsverfahren absehbar, im Gange oder bereits abgeschlossen. Nun gilt es, die Umsetzung der Maßnahmen voran zu bringen. Hierfür ist eine Kraftanstrengung aller Beteiligten notwendig. Dies gilt beispielsweise auch für den Bund, der im gesetzlichen Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes und des Bundesverkehrswegeplanes seinen finanziellen Beitrag zu den Maßnahmen leisten muss. Mit den beschriebenen Maßnahmen besteht die Chance, das Fundament für einen künftigen attraktiven und nachhaltigen ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet zu legen und darüber hinaus den bundesweit wirksamen Flaschenhals nachhaltig zu entschärfen. ■ QUELLEN BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbH / INTRAPLAN Consult GmbH: Überprüfung der Bedarfspläne 2010 - Schlussbericht Schienenwege des Bundes, http: / / www.bmvbs.de, abgerufen am 19.10.2011, Freiburg / München 2010 Peter Forst Bereichsleiter Netzentwicklung und Schienenverkehr, Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts. P_Forst@rmv.de Josef Becker, Dr. Bereich Netzentwicklung und Schienenverkehr, Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts. J_Becker@rmv.de Thomas Busch Prokurist und Leiter des Geschäftsbereichs Verkehrs- und Mobilitätsplanung, Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, Hofheim a. Ts. T_Busch@rmv.de Komplettlösungen für mehr Effizienz • Industrietorsysteme und Ladebrücken • Torabdichtungen und Vorsatzschleusen • NEU: Ladebrücken mit integrierter RFID-Technik Amazon, Leipzig 20-14 (20-13)