Transforming cities
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2366-7281
2366-3723
expert verlag Tübingen
10.24053/TC-2017-0056
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Arbeit in einer vernetzten Welt
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Rahild Neuburger
Digitalisierung und Vernetzung verändern die Arbeitswelt in mehrfacher Weise: Arbeitsinhalte verändern sich, es wird neue Berufe und Tätigkeitsfelder geben, in der öffentlichen Diskussion wird häufig von Automatisierungseffekten gesprochen und es kommt zu neuen Arbeitsformen – sowohl in Unternehmen wie auch zwischen Unternehmen. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang flexible Arbeitsformen oder auch vernetzte und virtuelle Organisationsstrukturen. Eine wesentliche Basis für deren Realisierung sind vernetzte informations- und kommunikationstechnische Infrastrukturen, die es letztlich erlauben, dass jeder mit jedem über das Internet vernetzt ist und in Konsequenz die für die Durchführung der Arbeitsaufgaben erforderlichen Informationszugriffe sowie Kommunikationsmöglichkeiten realisierbar sind. Diese veränderten Formen der Arbeit stehen im Vordergrund der folgenden Ausführungen.
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8 3 · 2017 TR ANSFORMING CITIES FORUM Standpunkt Ausgangspunkt: Vernetzung und Digitalisierung Die seit Jahren fortschreitende Digitalisierung durchdringt zunehmend sämtliche Lebensbereiche, seien es das private Umfeld und die Bewältigung des privaten Alltags, der berufliche Kontext und die Formen des Arbeitens und Zusammenarbeitens, die Kommunikation und das soziale Miteinander sowie mittlerweile auch die Interaktion zwischen Gegenständen auf der Basis des Internets - das sogenannte Internet der Dinge. Diese Entwicklung erstaunt nicht vor dem Hintergrund der im Wesentlichen Arbeit in einer vernetzten Welt Digitalisierung, Informations- und Kommunikationstechniken, Arbeitswelt, Arbeitsformen Rahild Neuburger Digitalisierung und Vernetzung verändern die Arbeitswelt in mehrfacher Weise: Arbeitsinhalte verändern sich, es wird neue Berufe und Tätigkeitsfelder geben, in der öffentlichen Diskussion wird häufig von Automatisierungseffekten gesprochen und es kommt zu neuen Arbeitsformen - sowohl in Unternehmen wie auch zwischen Unternehmen. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang flexible Arbeitsformen oder auch vernetzte und virtuelle Organisationsstrukturen. Eine wesentliche Basis für deren Realisierung sind vernetzte informations- und kommunikationstechnische Infrastrukturen, die es letztlich erlauben, dass jeder mit jedem über das Internet vernetzt ist und in Konsequenz die für die Durchführung der Arbeitsaufgaben erforderlichen Informationszugriffe sowie Kommunikationsmöglichkeiten realisierbar sind. Diese veränderten Formen der Arbeit stehen im Vordergrund der folgenden Ausführungen. © pixabay 9 3 · 2017 TR ANSFORMING CITIES FORUM Standpunkt dahinterstehenden technischen und ökonomischen Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechniken (vor allem: Rechnerleistung, Bandbreiten der Datenübertragung, elektronische Speichermedien) einer exponentiellen Leistungssteigerung einerseits bei einem exponentiellen Kostenverfall andererseits. Als Folge setzt sich zunehmend eine informations- und kommunikationstechnische vernetzte Infrastruktur durch, deren Konsequenzen vergleichbar sind mit denen der Industrialisierung oder davor zu beobachtender einschneidender Entwicklungen. Nicht umsonst wird daher in diesem Zusammenhang häufig auch von vierter industrieller Revolution gesprochen. Im Ergebnis entsteht neben der physischen Welt eine digital-vernetzte Welt, deren kontinuierliche Weiterentwicklung nicht mehr aufzuhalten ist und die gravierende Veränderungen mit neuen Chancen, aber auch neuen Herausforderungen erwarten lässt. Welche Szenarien sich diesbezüglich für die Organisation der Arbeitsteilung in und zwischen Unternehmen ergeben, soll im folgenden Beitrag skizziert werden. Arbeit vernetzt sich zunehmend Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung stellen Informations- und Kommunikationstechnologien und darauf basierende Innovationen Instrumente und Tools zur Verfügung, die zum einen den Arbeitsalltag des Einzelnen zum Teil ganz neuartig unterstützen können. Zum anderen eröffnen sie für Unternehmen neue Möglichkeiten der Gestaltung sowie der Steuerung der Arbeitsteilung innerhalb und zwischen Unternehmen. In Folge ergeben sich einerseits für den Einzelnen neue Optionen für die individuelle Gestaltung der Arbeitsprozesse; zum anderen verändern sich klassische Unternehmensstrukturen. Der arbeitende Mensch in einer vernetzten Welt Auf der Ebene des Individuums, das heißt des arbeitenden Menschen, ist gegenwärtig in Literatur und Praxis eine vielfältige und zum Teil auch kontrovers geführte Diskussion zu beobachten. Sie reicht von den erheblichen Chancen der Digitalisierung zum Beispiel in Form flexibler Arbeitsmodelle oder einer besseren Vereinbarkeit von Arbeits- und sozialem Leben über die Risiken der ständigen Erreichbarkeit und damit zusammenhängender Burn-Out-Gefahren bis hin zu eher düsteren Szenarien, in denen jeder Einzelne in prekären Arbeitsverhältnissen um Projekte und Aufträge kämpft. Ohne derartige Szenarien zu verharmlosen oder die Diskussion hier vertieft aufzugreifen, ist zunächst festzuhalten, dass vernetzte digitale Technologien einerseits neue Arbeitsmittel zur Verfügung stellen, die den Arbeitsalltag des Menschen erheblich unterstützen können. Zum anderen eröffnen vernetzte digitale Technologien für den Einzelnen ganz neuartige Freiheiten bei der Arbeitsgestaltung, da diese immer weniger zeitlich und/ oder örtlich gebunden ist. Zunächst lässt sich insbesondere Wissens-Arbeit - zunehmend aber auch industrielle Produktionsarbeit - örtlich und zeitlich flexibel gestalten oder auch flexibel in Projekte einbringen. Wo und zu welcher Zeit insbesondere Wissensarbeiter ihre Kompetenzen jeweils einbringen, ist letztlich unabhängig von existierenden Büro-Arbeitsstrukturen - wenn die erforderlichen vernetzten Infrastrukturen die Integration der Kompetenzen oder auch den Zugriff auf erforderliche Informationen und Kommunikationspartner erlauben. In Folge ist eine zunehmende Entkoppelung der Arbeitsprozesse von bestimmten Orten (insbesondere Fabrik oder Bürogebäude) bzw. Zeiten (fest getaktete Arbeitszeiten) zu beobachten, die zu zeitlich und örtlich flexiblen Arbeitsformen führt. Hierzu zählen Formen der mobilen Telearbeit, bei denen die Mitarbeiter an unterschiedlichen Orten (am heimischen Arbeitsplatz, beim Kunden, im Zug oder Flugzeug sowie in externen Büros) zu flexiblen Zeiten ihr Arbeitspensum bewältigen. Konkrete Beispiele gibt es mittlerweile viele; sie reichen von klassischer Home-Arbeit oder Teleheimarbeit zu alternierenden Modellen mit einem Mix aus Heimarbeit und stationärer Arbeit bis hin zu Formen der mobilen Arbeit. Immer mehr Unternehmen bieten derartige flexible Arbeitsformen an. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Häufig stellen flexible Arbeitsformen ein Incentive dar, um gerade jüngeren Mitarbeitern die Chance zu bieten, berufliche und private Verpflichtungen zu kombinieren. Oft geht es aber primär um Kosten- und Rationalisierungseffekte durch die Einsparung von Büroarbeitsplätzen. So gibt es mittlerweile immer mehr Unternehmen mit weniger Büroarbeitsplätzen als Mitarbeiter. Flankiert werden diese Maßnahmen oft durch entsprechende Betriebsvereinbarungen, die unterschiedliche Formen der Vertrauens-Arbeitszeit und Vertrauens-Arbeitsort berücksichtigen. Arbeitsteilung in einer vernetzten Welt Gerade für Unternehmen entstehen durch digitalvernetzte Technologien jedoch noch weitere neue Chancen. Sie können unter anderem global vernetzt und kooperativ agieren, virtuelle und innovative 10 3 · 2017 TR ANSFORMING CITIES FORUM Standpunkt Formen der Arbeitsteilung praktizieren und dabei beispielsweise weltweit verfügbare Kompetenzen in den eigenen Wertschöpfungsprozess einbinden. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang insbesonders virtuelle Teams oder virtuelle Unternehmen. Hierunter ist eine auf der Internet-Technik basierende, zeitlich meist begrenzte Zusammenarbeit zu verstehen, bei der sich verschiedene Mitarbeiter zu einem unternehmensübergreifend agierenden Team (virtuelles Team) oder sogar verschiedene Unternehmen zu einem Unternehmenskonglomerat (virtuelles Unternehmen) konfigurieren, um einen bestimmten Auftrag oder ein bestimmtes Projekt durchzuführen. Jeder im virtuellen Team bzw. virtuellen Unternehmen agierende Part konzentriert sich dabei auf seine jeweiligen Kernkompetenzen, die sich im virtuellen Team oder virtuellen Unternehmen sinnvoll ergänzen. Nach Abschluss des Projektes bzw. des Auftrages löst sich das virtuelle Konstrukt mitunter wieder auf. Exemplarisch verdeutlichen lässt sich diese Entwicklung an Hand eines international agierenden Übersetzungsdienstleisters. Aus einem Netzwerk von weltweit verteilten, jeweils auf unterschiedliche Sprachen und Fachbereiche spezialisierten Übersetzern, Freelancern und Übersetzungsbüros konfigurieren sich auftragsbezogen diejenigen zu einem virtuellen Team, die für die Abwicklung dieses Auftrages die erforderlichen Sprach- und Fachkompetenzen besitzen. Nach Abschluss des Auftrages löst sich das Team wieder auf und jeder Beteiligte engagiert sich im nächsten anstehenden Projekt. Durch vernetzt-digitale Technologien entstehen somit neuartige Möglichkeiten für die flexible Einbindung von Freelancern bzw. externen Arbeitskräften einerseits sowie die Organisation und Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen andererseits. Verstärkt werden diese Tendenzen durch eine weitere informations- und kommunikationstechnisch bedingte Entwicklung - das sogenannte crowd-sourcing. Hier werden anstehende Arbeitsaufträge in kleine bis sehr kleine Arbeitseinheiten geteilt und auf einer crowd-sourcing-Plattform als Auftrag eingestellt. Freelancer oder andere nach Arbeitsaufträgen suchende Personen können diese Mini-Arbeitsaufträge bearbeiten und dann wieder auf die Plattform stellen. Aus Unternehmenssicht lassen sich somit nicht nur Arbeitsplätze flexibel gestalten und die Zusammenarbeit unternehmensintern sowie unternehmensübergreifend vernetzt und virtuell gestalten; durch das crowd-sourcing entsteht eine Form der Auslagerung von Arbeitsaufträgen, die über das klassische Outsourcing weit hinausgeht. Denn durch die Möglichkeit, Arbeitsaufträge unterschiedlicher Komplexität und Umfangs an anonyme weltweit agierende Arbeitskräfte zu verteilen, entstehen vollkommen neuartige Potenziale für die Organisation der Wertschöpfungsprozesse. In Konsequenz lösen sich existierende, mitunter hierarchische Arbeitsstrukturen auf und wandeln sich in flexible, unternehmensintern und standortübergreifend vernetzte Strukturen, bei denen die Mitarbeiter zeitlich und örtlich flexibel in die Unternehmen eingebunden sind. Die Folge ist eine stärkere Flexibilisierung der individuellen Arbeit - unternehmensextern durch neue Beschäftigungsformen (zum Beispiel Projektmitarbeiter, Crowdsourcees, virtuelle Formen der Arbeitsteilung etc.) und unternehmensintern durch flexible Arbeitszeiten und -orte, diverse Formen der Telearbeit, Teams sowie eine Abflachung von Hierarchien. Dadurch verändert sich die Arbeitsteilung in und zwischen Unternehmen. Innerhalb der Unternehmen ersetzen flexible Formen der Zusammenarbeit klassische Dienstwege; zwischen Unternehmen bilden sich neuartige Formen der Kooperation zwischen den Akteuren der Wertschöpfungskette und/ oder durch die Einbeziehung von Freelancern und Kunden heraus. Zudem entwickeln sich neuartige Arbeitskonzepte. Beispiele dafür sind innovative Bürokonzepte wie beispielsweise Co-working Center oder Smart Working Center (wie in Korea oder in den Niederlanden), in denen Freelancer nach dem Motto „your office is where you are“ wohnortnah (zeitweise oder auch längerfristig) ihren Tätigkeiten nachgehen und letztlich neuartige Formen von Infrastrukturen für Leben und Arbeiten entstehen lassen. Von den Nutzern digitaler Technologien sind diese Entwicklungen durchaus gewünscht. Die Phase-V der Zukunftsstudie des „Münchner Kreis“ zeigt in einer internationalen Befragung von 7275 Personen in sechs Ländern (Deutschland, China, Südkorea, USA, Brasilien, Indien) deutlich, dass der Wunsch nach Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Arbeit sehr hoch ist. So konstatierten schon 2012 lediglich 30 % der befragten Nutzer, dass die klassische Grenze zwischen Arbeitsleben und Freizeit noch existiert, nur 26 % wünschen sich zukünftig eine Trennung zwischen Berufs- und Privatleben. Dies deutet darauf hin, dass viele Nutzer schon jetzt mit derartigen Formen der Arbeit konfrontiert sind und diese jetzt und zukünftig wohl überwiegend auch akzeptieren. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse dieser „Münchner Kreis“-Zukunftsstudie, dass wohl neben dem Kernbedürfnis nach „stress- und sorgenfreiem Arbeiten“ ein steigendes Bedürfnis nach intelligenten Werkzeugen sowie der 11 3 · 2017 TR ANSFORMING CITIES FORUM Standpunkt intensiven Nutzung sozialer Netzwerke in zukünftigen Arbeitsprozessen existiert - zwei Bedürfnisse, denen durch die Digitalisierung und ihren Vernetzungsmöglichkeiten zukünftig noch stärker Rechnung getragen werden kann. Konsequenzen im urbanen Kontext Gerade im urbanen Kontext und in der gegenwärtig aktuellen Diskussion um Smart City-Konzepte bergen flexible Arbeitsformen, wie sie hier geschildert wurden, weitere Potenziale, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Diese betreffen insbesondere Konsequenzen flexibler Arbeitsformen auf Mobilität wie auch auf die Mobilitätsvermeidung. Zum einen können flexible Arbeitsformen zu einer Flexibilisierung der Mobilitätserfordernisse führen, in deren Konsequenz die häufig problematisierte Auslastung der Infrastrukturen (insbesondere Straße, Schiene etc.) geringer wird. Je mehr Personen flexibel zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten, desto mehr verteilt sich die erforderliche Verkehrsauslastung. In Folge können flexible Arbeitsformen zu einer Entlastung der Verkehrssituationen in Innenstädten führen. Derartige Zusammenhänge sollten in die Gestaltung zukünftiger Smart-City-Konzepte bzw. in die Entwicklung entsprechender Mobilitätskonzepte in Städten berücksichtigt werden. Noch wichtiger sind jedoch möglicherweise die Potenziale der Mobilitätsvermeidung durch flexibel-vernetzte Arbeitsformen. Je mehr sich flexibelvernetzte Arbeitsformen wie beispielsweise Homearbeit, mobile Arbeitsformen, virtuelle Teams/ Unternehmen oder auch innovative Bürokonzepte wie die oben angesprochenen Co-Working-Center oder Smart-Working-Center durchsetzen, desto weniger müssen sich die beteiligten Personen fortbewegen, so dass physische Mobilität vermieden werden kann. Gerade in Städten können derartige Konzepte somit zu einer echten Entlastung der Verkehrssituation führen. Unterstützt wird dieser Trend durch Technologien der Augmented Reality oder Virtual Reality, wodurch sich manche vormals Face-to-Face-geführte Interaktions- und Kommunikationsprozesse oder auch physische Arbeitsprozesse durch die Verlagerung in den virtuellen Raum ersetzen lassen. Aber - wird dies alles dazu führen, dass an die Stelle industriell-geprägter Arbeitsstrukturen, die ohne physische Mobilität nicht denkbar waren, jetzt flexibel vernetzte Arbeitsstrukturen treten, die auf Formen der virtuellen Mobilität basieren? Die Potenziale hierfür sind da; neben den technischen und organisatorischen Voraussetzungen ist jedoch noch mehr erforderlich. Hierzu zählen insbesondere entsprechende Kompetenzen bei allen Betroffenen, ergebnisorientierte Führungskonzepte, die Anpassung der Unternehmenskultur sowie die unternehmerische und auch gesellschaftliche Akzeptanz flexibler Arbeitsformen, die auf Vertrauens-Arbeitszeit und Arbeitsort basieren und virtuelle Interaktions- und Kommunikationsmechanismen zugrunde legen. In der jüngsten Zukunftsstudie des „Münchner Kreis“, die sich mit Fragen der intelligent-vernetzten Mobilität auseinandergesetzt hat, stimmten 55 % der befragten 498 Mobilitätsexperten der These „Neue Technologien (zum Beispiel Virtual Reality, Hologramme) werden in Zukunft physische Mobilität durch virtuelle Mobilität ersetzen“ zu. Es wird spannend, wie sich dies zukünftig weiter entwickelt und welche Rolle dabei flexible Arbeitsformen spielen. QUELLEN: • MÜNCHNER KREIS: Innovationsfelder der digitalen Welt. Bedürfnisse von übermorgen. Berlin, 2013, MÜNCHNER KREIS. www.muenchner-kreis.de • MÜNCHNER KREIS: Arbeit in der digitalen Welt - Zusammenfassung der Ergebnisse der AG1-Projektgruppe anlässlich der IT-Gipfelprozesse 2013 und 2014. Berlin, 2014, BMWi. URL: http: / / www.it-gipfel. de/ IT-Gipfel/ Navigation/ mediathek • MÜNCHNER KREIS: Mobilität.Erfüllung.System - Zur Zukunft der Mobilität 2025+. Zukunftsstudie Phase VII, München 2017. • Picot, A., Hopf, S. und Neuburger, R.: Die Zukunft der Arbeit in der digitalen Welt - Herausforderung für die Wirtschaftsinformatik, in: Brenner, W., Hess, Th. (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik in Wissenschaft und Praxis, (2014) S. 299-308. Springer/ Gabler, Heidelberg. Dr. Rahild Neuburger Ludwig-Maximilians-Universität Fakultät für Betriebswirtschaft Kontakt: neuburger@lmu.de AUTORIN
