Transforming cities
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expert verlag Tübingen
10.24053/TC-2020-0059
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Stadtentwicklung digital gestalten
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Andrea Jonas
Lars Porsche
Smart City ist seit mindestens einem Jahrzehnt ein Thema in der Stadtentwicklung. Aktuell hat es sich
zu einem Leitmotiv entwickelt, das längst nicht mehr nur auf Großstädte beschränkt ist. Der Artikel
gibt einen Überblick über Stadtentwicklung in der digitalen Transformation. Die Autoren beschreiben
räumliche Unterschiede zwischen verschiedenen Stadt- und Gemeindetypen und stellen beispielhaft
Aktivitäten des Bundes vor.
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43 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt Stadtentwicklung in der Digitalen Transformation Mit den sciencefictionhaften und sehr technischen Bildern von Städten, die schon fast an das NASA Space Settlement Project oder dessen Neuinterpretation im Film Elysium erinnern, trugen große Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einem Hype um Smart City bei [1, 2, 3]. Chancen wurden dabei überhöht, Risiken traten in den Hintergrund. Die Visionen waren so groß, dass eine Umsetzung für Städte in Deutschland unrealistisch erschien. Die Bilder änderten sich in den letzten Jahren. Zum Be- Stadtentwicklung digital gestalten Von Smart City und Smart Country zur Digitalen Stadt Digitale Transformation, Stadtentwicklung, Smart City, Digitale Stadt Andrea Jonas, Lars Porsche Smart City ist seit mindestens einem Jahrzehnt ein Thema in der Stadtentwicklung. Aktuell hat es sich zu einem Leitmotiv entwickelt, das längst nicht mehr nur auf Großstädte beschränkt ist. Der Artikel gibt einen Überblick über Stadtentwicklung in der digitalen Transformation. Die Autoren beschreiben räumliche Unterschiede zwischen verschiedenen Stadt- und Gemeindetypen und stellen beispielhaft Aktivitäten des Bundes vor. © Koukichi Takahashi on Unsplash griff selbst und zu dem, was Smart City für deutsche Städte bedeuten kann, ist eine breite und konstruktive Diskussion entstanden. Sie fokussiert nicht mehr nur auf Großstädte. Smart City ist seit mindestens einem Jahrzehnt Thema in der Stadtentwicklung. Mittlerweile ist sie ein Leitmotiv in entsprechenden Konzepten. Für den Begriff Smart City gibt es viele Definitionen. Sie reichen von einer umfassenden und integrierten Stadtentwicklung, die Ökonomie, Ökologie und Soziales in den Blick nimmt und die bestehenden Konzepte der Stadtentwicklung um einen technischen Aspekt 44 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt ergänzt, bis hin zu einer extremen Fokussierung auf den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien [4 - 9]. Die „Smart City Charta“ des Bundes legt in der Präambel fest, dass Smart Cities nachhaltiger und integrierter Stadtentwicklung verpflichtet sind [7]. Neben dem Begriff der Smart City entstand in den vergangenen Jahren der Begriff Smart Country, der sich auf Entwicklungen zur Digitalen Transformation in ländlichen Räumen bezieht [10 - 14]. So verweisen Wiechmann und Terfürchte darauf, dass zwar „die Diskussion im Zusammenhang mit Digitalisierung breit geführt [wird], doch die Handlungsfelder von ‚Smart Cities‘ … auf den spezifischen Herausforderungen urbaner Räume [fußen]“ [15]. Damit sind vornehmlich Großstädte gemeint. Somit „greift die Einordnung in City als ‚urbane Räume‘ und damit (groß-)städtische Räume sowie andererseits Country als ‚nicht-städtisch‘ bzw. ‚ländlich‘ [z. B.]) für Kleinstädte jedoch viel zu kurz: Kleinstädte sind urbane Räume oder Teilräume der Kleinstädte weisen urbane Prägungen auf“ [16]. Die Kritik an Begriff und Umsetzung von Smart City ist mannigfaltig und bezieht sich vor allem auf folgende Aspekte: Großstadtfixierung Technikgetriebenheit keine soziale Integration, kein Empowerment und wenig soziale Komponenten Digitale Kluft Diese kritische Betrachtungsweise wird derzeit in konstruktiven Diskursen zu digitaler Transformation und Stadtentwicklung aufgenommen. Nicht erst aufgrund der Covid-19-Pandemie zeigen sich Chancen, Notwendigkeiten und Risiken der Digitalisierung für Städte und Gemeinden und die gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf [17 - 20]. Es geht letztlich um die Frage, wie die Digitalisierung positiver Bestandteil der Stadtentwicklung und Transformation unserer Städte und Gemeinden werden kann. Räumliche Prozesse / Ausprägungen der digitalen Transformation Prozesse der Transformation wirken auf Kommunen räumlich wie strukturell unterschiedlich stark. Die großen Techfirmen und Plattformanbieter, wie unter anderem Cisco, IBM, Alphabet, etc. interessieren sich nur in eingeschränktem Maße dafür, ihre Technologien und Dienstleistungen an Orten mit geringeren Besiedlungsdichten und dispersen Bevölkerungsverteilungen anzubieten. Vor allem die Daten als Kernressource für die im Bereich der Digitalisierung tätigen Unternehmen „fallen nirgendwo so zahlreich an wie in der dicht besiedelten Stadt“ [22]. Großstädte liegen damit bei der Etablierung technischer Infrastrukturen klar im Vorteil und sind meist Vorreiter der digitalen Transformation. Das hat weitere Gründe, unter anderem: technische Voraussetzungen (bestehen oder sind leicht zu implementieren) hohe Anzahl und Dichte an Unternehmen, Behörden etc. (als potenzielle Kunden und Datenquellen) Voraussetzungen in der Verwaltung (ausdifferenziert, oft besteht ein Referat oder eine Abteilung zum Thema, damit sind fachliche Ansprechpartner vorhanden) einfacherer Zugang zu Fördergeldern und Umsetzung von Smart City-Vorhaben Kleinstädte müssen sich dagegen je nach Lage örtlich angepasste Lösungen und Entwicklungspartner abseits großer Techfirmen und -lösungen suchen [23]. Themen der Digitalisierung in Stadt und Region Über alle Stadt- und Gemeindetypen hinweg lassen sich eine „Generation Gap“ und sehr unterschiedliche „Mindsets“ feststellen, sowohl für Akteure der Zivilgesellschaft als auch für politische Entscheidungsträger. „Generation Gap“ meint die unterschiedlichen Zugänge zur digitalen Transformation der verschiedenen Generationen. „Die Spannweite reicht von der Generation der Großeltern, die nicht in eine ‚digitale Welt ‘ hineingeboren wurde, bis zur Generation der sogenannten ‚digital natives‘ “ [23]. „‚Mindset ‘ bezieht sich auf den ‚Faktor der Mentalität bzw. Aufgeschlossenheit gegenüber der digitalen Transformation. Damit stehen sich oft Forderungen schneller Einführungen digitaler Lösungen und eines behutsamen bis ablehnenden Vorgehens gegenüber. Des Weiteren führt dies dazu, dass ein Grundverständnis für die Folgen der Digitalisierung - positiv wie negativ - nicht immer vorhanden ist. Dies betrifft sowohl Akteure der Zivilgesellschaft …, [sic] als auch politische Entscheidungsträger‘ “- [23]. Der Begriff Digitalisierung hat im Deutschen verschiedene Bedeutungen. Er ist nicht klar trennbar von dem der „Digitalen Transformation“. Digitalisierung umfasst sowohl den Prozess der Verarbeitung bzw. Umwandlung von analogen zu digitalen Informationen in digitale Formate (englisch: digitization), als auch die Etablierung und Nutzung von digitalen Informationen und Technologien (englisch: digitalization). Der Begriff der „Digitalen Transformation“ (auch digitaler Wandel) beschreibt hingegen den Veränderungsprozess der gesamten Gesellschaft und Umwelt aufgrund von digitalen Informationen und Technologien bzw. deren Nutzung. Das heißt, auch Digitalisierung wird hierunter verstanden. [21] DIGITALISIERUNG 45 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt mind. 50 Mbit/ s mind. 100Mbit/ s Bund 80,5 66,0 Großstädte 92,8 86,3 Mittelstädte zentral 88,4 72,8 Mittelstädte peripher 83,7 73,6 Kleinstädte zentral 73,7 52,6 Kleinstädte peripher 61,7 43,0 Landgemeinden zentral 62,5 34,5 Landgemeinden peripher 44,6 18,3 Potenziell versorgbare Haushalte mit Breitbandanschluss 2017 in Prozent aller Haushalte- nach Lage* Unabhängig von diesen Unterschieden müssen sich derzeit Kommunen aller Größenklassen aufgrund des Onlinezugangsgesetzes mit der Digitalisierung der Verwaltung befassen [24]. Eine Befragung im „Zukunftsradar Digitale Kommune“ [25] zeigt, welche Themen Kommunen derzeit diskutieren. Im Bereich Digitalisierung gibt es deutliche Unterschiede: Große Städte nennen insbesondere die Verwaltung (86- %) und die Bildung (57-%). Erst danach folgen Mobilität und Infrastruktur (mit jeweils 14-%). Vor allem Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft zeichnen sich (dagegen) als Themen von Städten bis 10 000 Einwohner ab. Zusammen mit den Städten bis 100 000 Einwohner werden Infrastruktur und vor allem die bereichsübergreifende Vernetzung herausgestellt, die für die Großstädte, über 100 000 Einwohner, scheinbar keine Rolle spielen [25]. Unabhängig von der Gemeindegröße messen die befragten Kommunen weiterhin dem Breitbandausbau die höchste Relevanz zu. Jedoch betonen sie darüber hinaus weitere Faktoren wie die notwendige Personalausstattung, ausreichende Finanzmittel oder die technische Ausstattung [25, 26]. Ähnlich sind auch die Ergebnisse eines Workshops zur digitalen Transformation und Kleinstadtentwicklung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Wirtschaft und vor allem die Vernetzung hoben die Teilnehmer*innen hervor. Wesentlich deutlicher benannten sie aber den Handlungsbedarf im Bereich Verwaltung [23]. Darüber hinaus waren die folgenden Punkte zentral: Vernetzung (intern wie extern) Kooperation (intern) wie mit anderen Kommunen, auch Großstädten (voneinander lernen) Verwaltung, Technik Einbindung der eigenen Bevölkerung (Teilhabe und Empowerment) Einbindung ehemaliger Bewohner, mit digitalen Kompetenzen Begriff „Digitale Stadt“ statt „Smart City“ Schon dabei? Größe und Lage entscheiden Eine digitale Kluft zeigt sich besonders deutlich in der notwendigen Infrastrukturausstattung, allen voran der Breitbandversorgung. Bei der Versorgung mit leistungsfähigem Breitband gab es 2017 starke Unterschiede je nach Stadt- und Lagetyp. 100 Mbit/ s gelten heute als Voraussetzung zur Gestaltung des digitalen Wandels. Nur knapp die Hälfte aller Kleinstädte kann damit dienen. In Großstädten ist der Anteil mit 86- % deutlich höher. Wesentlich für den Versorgungsgrad ist neben der Gemeindegröße auch die Lage. Dieser ist in Kleinstädten in peripherer Lage bezogen auf 100- Mbit/ s um fast 10- % niedriger als in Kleinstädten in zentralen Lagen. Insgesamt stellte sich die potenzielle Versorgung von Kleinstädten in peripherer Lage als weit unterdurchschnittlich dar (vgl. Tabelle 1). Zusammenfassend gilt daher: Je kleiner eine Stadt und je peripherer ihre Lage, desto geringer die Breitbandausstattung“ [16, 28]. Im internationalen und europäischen Vergleich hat Deutschland hinsichtlich der Breitbandversorgung noch deutlichen Aufholbedarf. Bei der Versorgung mit schnellem Internet (100 Mbit/ s) liegt die Bundesrepublik im europäischen Vergleich sogar im hinteren Drittel [29]. Räumliche Unterschiede zeigen sich auch bei modernen Arbeitsformen wie dem mobilen Arbeiten. Der technologische Fortschritt ermöglicht in vielen Berufen ein zumindest temporäres oder vorübergehend ortsunabhängiges Arbeiten (vgl. Beispiel CoWorkLand [30]). Homeoffice, Telearbeit oder mobiles Arbeiten nutzen in Deutschland derzeit circa 13-% der Berufstätigen [31, 32]. 0 20 40 60 80 100 mit mindestens 50 Mbit/ s mit mindestens 100 Mbit/ s Quelle: eigene Darstellung, Daten BBSR 2018 *Stadt- und Gemeindetypen entsprechend der Definition des BBSR (BBSR o.J.a) Potenziell versorgbare Haushalte mit Breitbandanschluss 2017 nach Stadt- und Gemeindetypen* Bund Großstädte Mittelstädte Kleinstädte Landgemeinden Bild 1: Potenziell versorgbare Haushalte mit Breitbandanschluss, 2017 - Stadt- und Gemeindetypen (entsprechend der Definition des BBSR [27]) © Jonas, Porsche, Daten BBSR LRB 2018 Tabelle 1: Haushalte mit einem potenziellen Breitbandanschluss von mind. 50 bzw. 100 Mbit/ s, 2017, in Prozent aller Haushalte - nach Lage (entsprechend der Definition des BBSR [27]) © Jonas, Porsche, Daten BBSR LRB 2018 46 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt Die grundsätzliche Nutzung von Homeoffice unterscheidet sich regionsspezifisch 1 zwar kaum (Bild- 2), dafür aber die Häufigkeit. In Metropolen arbeiten Berufstätige, die Homeoffice nutzen, durchschnittlich 2,1 Tage pro Woche im Homeoffice. Im kleinstädtischen, dörflichen Raum in Stadtregionen sind es hingegen 2,8 Tage und im kleinstädtischen, dörflichen Raum in ländlichen Regionen 3,4-Tage. Somit zeigt sich, dass in peripheren Räumen wohnende Menschen länger im Homeoffice arbeiten [31]. Die aktuelle Corona-Pandemie könnte hier Veränderungen bewirken. Mit 86 % nutzt die große Mehrheit der Bevölkerung heute regelmäßig das Internet. In Großstädten (90 %) liegt der Anteil der Internetnutzer dabei leicht über dem in kleinen Städten (85 %) oder auf dem Land (84 %) [32]. Auch die Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik steigen. Heute zählen 44 % der Menschen zu den „Digitalen Vorreitern“, 38- % zu den „Digital Mithaltenden“ und 18-% zu den „Digital Abseitsstehenden“ [32]. Das frühere „digitale Stadt- Land-Gefälle“ [32] besteht laut aktuellen Untersuchungen zumindest bezogen auf die Kompetenz nicht mehr. Forschungen und Förderungen des Bundes In einem gemeinsamen Dialog erarbeiten Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Leitlinien für Smart Cities in Deutschland. Ein Ergebnis ist die 2017 verabschiedete „Smart City Charta“ [7]. Sie unterstützt Kommunen dabei, Chancen und Risiken einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung frühzeitig zu erkennen und Fehlentwicklungen zu vermeiden. 1 Der regionalspezifischen Untersuchung liegt die Regionalstatistische Raumtypologie des BMVI zugrunde (https: / / www.bmvi.de/ SharedDocs/ DE/ Artikel/ G/ regionalstatistische-raumtypologie.html) Zentraler Bestandteil der Charta sind vier Leitlinien, die bei der Gestaltung der Digitalisierung in Städten und Gemeinden im Sinne des Gemeinwohls unterstützen sollen. Digitale Transformation braucht demnach: 1. Ziele, Strategien und Strukturen 2. Transparenz, Teilhabe und Mitgestaltung 3. Infrastruktur, Daten und Dienstleistungen 4. Ressourcen, Kompetenzen und Kooperationen Aufbauend auf dem Dialog und der Charta startete 2019 mit den Modellprojekten „Smart Cities made in Germany“ das umfassendste deutsche Vorhaben zu kommunalen Smart City-Strategien und -Projekten. Das BBSR und die KfW-Bankengruppe unterstützten das BMI bei der Förderung der Modellprojekte. Für die erste Staffel 2019 wählte eine Jury 13 Kommunen unterschiedlicher Größenklassen beziehungsweise interkommunale Kooperationen aus. Geplante Umsetzungsvorhaben der integrierten Stadtentwicklung umfassen unter anderem eine smarte Quartiersentwicklung in Bestandsgebieten, die Nutzung neuer Datenquellen für die Stadtentwicklung und -planung, neue digitale Formate der Bürgerbeteiligung, den Aufbau urbaner Datenplattformen oder digitale Anwendungen zur Stärkung des Einzelhandels [34] (mehr Informationen unter: www.smart-cities-made-in.de). Während zu Beginn des Themas „Smart City“ vor allem Großstädte im Fokus standen, richten sich die Aktivitäten der letzten Jahre an Städte und Gemeinden aller Größenklassen. Unterstützung zur Gestaltung des digitalen Wandels in den Kommunen erfolgt zudem über unterschiedliche Projekte des Forschungsclusters „Smart Cities“ des BBSR [35]. Beispielhaft lässt sich hier das Projekt „Die digitale Stadt gestalten“ aufführen. Die Beteiligten entwickeln darin konkrete Handreichungen zur Erstellung von Smart City-Strategien und -Projekten und erproben diese mit Kommunen [36]. Die Kleinstadtakademie des BBSR befasst sich konkret mit der Gestaltung des digitalen Wandels vor Ort [23, 37]. Das Vorhaben Heimat 2.0 fokussiert auf dem Einsatz digitaler Technologien in strukturschwachen ländlichen Räumen [38]. Von Smart City und Smart Country zur Digitalen Stadt? ! Im Mittelpunkt der anfänglichen Diskussionen zur Smart City standen vor allem Technik und ihre Umsetzung in der Stadt. Mit dem „Erwachsenwerden der Smart City“ [39] rückt immer mehr der Mensch in den Fokus. Um den digitalen Wandel zu gestalten, muss es der Stadtgesellschaft möglich sein, digitale Lösungen für die Entwicklung ihrer Anliegen und 2,6 2,1 2,5 2,4 2,8 2,7 2,8 3,4 0 1 2 3 4 insgesamt Stadtregion - Metropole Stadtregion - Regiopole und Großstadt Stadtregion - Mittelstadt, städtischer Raum Stadtregion kleinstädtischer, dörflicher Raum ländliche Region zentrale Stadt ländliche Region - Mittelstadt, städtischer Raum ländliche Region - kleinstädtischer, dörflicher Raum Bild 2: Nutzung von Homeoffice nach Regionstypen (Anzahl der Tage, die im Durchschnitt pro Woche von zu Hause gearbeitet wird) © BMVI 2018, Daten „Mobilität in Deutschland 2017 (33)“ 47 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt ihrer Stadt eigenständig zu nutzen und weiterzuentwickeln. Eine Lücke zwischen digital affinen und weniger affinen Bevölkerungsgruppen sollte möglichst erst gar nicht entstehen. Teilhabechancen und Empowerment hängen aber immer noch stark von der Verfügbarkeit schnellen Internets ab. Eine digitale Kluft besteht hier deutlich zwischen den Stadttypen, vor allem in peripheren Lagen. Die Differenzierung um die Begriffe Smart City und Smart Country mag einem speziellen Diskurs und einer speziellen Betrachtung für ländliche Räume helfen. Für die Weiterentwicklung der digitalen Transformation in Städten eignet sich diese aber so wenig wie der Begriff „Smart City“ selbst. Derzeit zeichnet sich ab, dass sich die Bezeichnung „Digitale Stadt“ etabliert. Dieser funktioniert unabhängig von Größe und Lage von Städten und lässt sich auf technische wie gesellschaftliche Aspekte beziehen. Bei der „Digitalen Stadt“ steht vor allem die Frage im Vordergrund, „wie“ sich der digitale Wandel vor Ort gestalten lässt. Dabei sind strategische Herangehensweise genauso bedeutsam wie einzelne Projekte. Zur Diskussion um die Vernetzung der Technik in der Smart City kommt in der „Digitalen Stadt“ die Vernetzung der Akteure, einschließlich der Bewohnerschaft sowie der Kommunen untereinander. Es geht darum, voneinander zu lernen und Generation Gaps zu verkleinern und unterschiedliche Mindsets zu beachten, um die Potenziale der digitalen Transformation für Kommunen voll auszuschöpfen. Priorität in der Ausrichtung von Strategien und Handlungen erhalten die tatsächlichen Bedarfe und die ortspezifischen Begebenheiten. Dazu gehören etwa die Lage im Raum, die Wirtschaftskraft einer Region oder die Ideenvielfalt und das Engagement einzelner Kommunen we der Bürger*innen. Für die Städte wie die Politik muss es darum gehen, die digitale Kluft sowie Disparitäten zu minimieren und so die Städte fit und attraktiv zu machen. Die Digitalisierung bietet ein großes Potenzial, das resiliente polyzentrische Städtesystem zu stärken, das von der Vielfalt der Städte, der Menschen wie auch der lokalen Wirtschaft geprägt ist. Bisher - unter anderem von verkehrlicher Mobilität - abgehängte Räume und Kommunen könnten wieder attraktiver für Menschen und Unternehmen werden und so zu Robustheit der Regionen wie zum Erreichen des Ziels „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ führen. Eine ähnliche Hoffnung hatte allerdings schon der Arbeitskreis „Räumliche Auswirkungen der Neuen Informations- und Kommunikationstechniken“ der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) vor mehr als 30 Jahren [40]. Die aktuelle Covid-19-Pandemie könnte einen Schub für die Digitalisierung bringen [41]. Derzeit zeigt sich, wie wichtig eine ausreichende Infrastruktur, das Wissen über digitale Technologien und deren Anwendungsfähigkeit sind. Deutlich wird jedoch auch, dass Kommunen die Aufgabe „Digitalisierung“ beziehungsweise „digitale Stadt“ nicht alleine stemmen können. Das betrifft die infrastrukturelle Ausstattung, die finanziellen Mittel, aber auch die Personalausstattung und die fachliche Expertise [25, 26, 42]. Die Förderpolitik von Bund, Land und auch EU kann hier eine wichtige Unterstützung darstellen. Komplexe Fördermodalitäten, die sich je nach Fördergeber und Programm unterscheiden, stehen dem jedoch oftmals entgegen. Städte, Stadtplanung und -entwicklung haben bereits in der Vergangenheit unterschiedliche Phasen durchlebt. Kulturelle Kontexte, historische und gesamtgesellschaftlichen Umbrüche, Herausforderungen wie Entwicklungen und Visionen waren dabei prägend. Letztlich besteht auch durch die digitale Transformation die Notwendigkeit, die Städte und Gemeinden weiter zu entwickeln. Dazu sollten die neuen digitalen Möglichkeiten und Werkzeuge für eine kooperative, zukunftsfähige, resiliente Stadtentwicklung mit den Menschen vor Ort genutzt werden. LITERATUR: [1] Siemens AG - Corporate Communications und Corporate Technology: Die Jahrhundertfrage. Energie. Szenario 2050. In: Pictures of the Future ( Jugend- Sonderausgabe), (2012) S. 8 - 9. https: / / www.yumpu. com/ de/ document/ read/ 4653136/ your-pictures-ofthe-future-siemens (05.06.2020). [2] Siemens AG - Corporate Communications und Corporate Technology: Das Energiebündel. In: Pictures of the Future (2), (2007) S. 8 - 9. https: / / www.yumpu. com/ de/ document/ read/ 5202784/ pictures-of-thefuture-siemens/ 09 (05.06.2020). [3] Siemens AG - Corporate Communications und Corporate Technology: Mögen die Spiele Beginnen. Bausteine für mehr Energieeffizienz. Szenario 2035. In: Pictures of the Future (1), (2012) S. 78 - 79. https: / / w w w.y umpu.com/ de / document / read/ 393165 4 / p i c t ur e s oft h e f u t ur e f r u h j a hr-2 012s i e m e n s (25.05.2020). [4] Magistrat der Stadt Wien: Smart City Wien (Vision 2050, Roadmap for 2020 and beyond, Action Plan for 2012-15). Wien, 2012. https: / / www.wien.gv.at/ stadtentwicklung/ studien/ pdf/ b008218.pdf (12.07.2018). [5] Magistrat der Stadt Wien: Smart City Wien. Rahmenstrategie. Wien, 2014. https: / / smartcity.wien.gv.at/ site/ wp-content/ blogs.dir/ 3/ files/ 2014/ 08/ Langversion_ SmartCityWienRahmenstrategie_deutsch_einseitig.pdf (12.07.2018). 48 3 · 2020 TR ANSFORMING CITIES THEMA Urbanes Land · durchgrünte Stadt [6] Burmeister, K., Rodenhäuser, B.: Urbane Kleinstädte. Bonn, 2018. = BBSR Sonderveröffentlichungen. 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AUTOR*INNEN Dr. Andrea Jonas Projektleiterin Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Referat I 5 - Digitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr Kontakt: Andrea.Jonas@bbr.bund.de Lars Porsche Projektleiter Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Referat I 7 - Baukultur, Städtebaulicher Denkmalschutz Kontakt: Lars.Porsche@bbr.bund.de All you can read Alles zusammen zum Superpreis: Die Papierausgabe in hochwertigem Druck, das ePaper zum Blättern am Bildschirm und auf dem Smartphone, dazu alle bisher erschienenen Ausgaben im elektronischen Archiv - so haben Sie Ihre Fachzeitschrift für den urbanen Wandel immer und überall griffbereit. AboPlus: Print + ePaper + Archiv www.transforming-cities.de/ magazin-abonnieren d im Ihr imm AAbboo www.tra
