Transforming Cities
tc
2366-7281
2366-3723
expert verlag Tübingen
10.24053/TC-2025-0022
0616
2025
10Sonderausgabe
Die umweltfreundlichsten Emissionen sind die, die nicht entstehen
0616
2025
Michael Heller
Dennis Dreherhttps://orcid.org/0009-0004-0230-200X
Leo Caseyhttps://orcid.org/0009-0007-7169-2111
Lutz Gaspers
Am Beispiel von Baden-Württembergs größtem Industriepark wird aufgezeigt, welches Potenzial neue Arbeitsformen für die Verkehrswende beinhalten – in der Reduzierung von Emissionen, aber auch durch neu zu denkende verkehrliche Infrastruktur rund um die Arbeitsstätte. Über mehrere Jahre wurden Pendlerströme erfasst und ausgewertet. Daraus resultiert, welchen Einfluss moderne Arbeitsformen wie z. B. Homeoffice auf Verkehre ausüben und wie diese idealerweise umgesetzt werden können. Validiert wurden die Erkenntnisse durch Befragungen und Abgleich mit Daten unterschiedlichster Erfassungssysteme.
tc10Sonderausgabe0038
„Das Geheimnis der Veränderung besteht darin, deine ganze Energie darauf zu konzentrieren, Neues aufzubauen, statt Altes zu bekämpfen.“ (Sokrates) 3. März 2020. Zentrale eines Automobilherstellers. Alle Mitarbeiter werden darüber informiert, dass ab sofort jede und jeder von zuhause arbeiten muss. Eine Präsenz am Arbeitsplatz wird ausdrücklich untersagt. Ausnahmeregelung gibt es prinzipiell keine. Dauer der Maßnahme ungewiss. So oder ähnlich wurden in vielen Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie Mitarbeiter über neue Reglungen zum Homeoffice informiert. Und sicherlich dachten viele zu diesem Zeitpunkt, dass dies nicht gut gehen könne. Vier Jahre später sind immer noch viele dieser Mitarbeiter im Homeoffice. Die „Muss-Regelung“ wurde vielerorts in eine „Kann- Regelung“ überführt. Was vor vier Jahren als „unmöglich“ erschien, ist heute gelebte Realität. So lag der Anteil von Homeoffice 2018 in Deutschland bei 5,0-%, 2020 bereits bei 14,8 %, 2024 sind bereits 24,1 % aller Beschäftigten zumindest anteilig im Homeoffice (Alipour, 2024). Was bedeutete nun dieser massive Eingriff für die täglichen Pendlerverkehre und was kann daraus abgeleitet werden? Um diese Frage beantworten zu können, wurden die Pendlerströme innerhalb des größten Industrieparks Baden-Württembergs, dem Synergiepark in Stuttgart, untersucht und ausgewertet. Die Forschungsarbeit erfolgte durch das Forschungsprojekt EMO4iCity, ein Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Die umweltfreundlichsten Emissionen sind die, die nicht entstehen Verkehrsplanung, Verkehrssteuerung, Homeoffice, Vermeidung, Emissionen Michael Heller, Dennis Dreher, Leo Casey, Lutz Gaspers Am Beispiel von Baden-Württembergs größtem Industriepark wird aufgezeigt, welches Potenzial neue Arbeitsformen für die Verkehrswende beinhalten - in der Reduzierung von Emissionen, aber auch durch neu zu denkende verkehrliche Infrastruktur rund um die Arbeitsstätte. Über mehrere Jahre wurden Pendlerströme erfasst und ausgewertet. Daraus resultiert, welchen Einfluss moderne Arbeitsformen wie z. B. Homeoffice auf Verkehre ausüben und wie diese idealerweise umgesetzt werden können. Validiert wurden die Erkenntnisse durch Befragungen und Abgleich mit Daten unterschiedlichster Erfassungssysteme. geförderten Forschungsprojekts iCity: Intelligente Stadt. Der Synergiepark erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 120 ha. 2022 arbeiteten dort ca. 30.000 Beschäftigte. Er verfügt über eine hervorragende verkehrsinfrastrukturelle Anbindung. Zahlreiche Forschungseinrichtungen und viele unterschiedliche Unternehmen inkl. großer globaler Konzerne sind dort angesiedelt (Kral et al., 2021). Der Modal Split der genutzten Verkehrsmittel wies 2022 einen Anteil von 49 % für den motorisierten Individualverkehr (MIV) auf. Fast 50 % der Beschäftigten legten dabei täglich einen Anfahrtsweg von über 40 km zurück (Landeshauptstadt Stuttgart, o.D.). Bild 1: Mobilität zum Synergiepark (Deli et al., 2022) Analyse der Pendlerströme Für einen Untersuchungszeitraum von drei Jahren (2019-2021) wurden anhand von Mobilfunkdaten die Pendlerströme in das Gebiet analysiert, verglichen und abgebildet. Durch die sehr feine zeitliche und räumliche Auflösung der Daten konnte das Gewerbegebiet mit einem hohen Detaillierungsgrad verkehrlich untersucht und beschrieben werden. MOBILITÄT Emissionen 38 Sonderausgabe · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0022 verursacht bei dieser Distanz einen CO 2 -Ausstoß von 19 kg CO 2 pro Tag. Bei 30.000 Beschäftigten mit durchschnittlich 200 AT/ Jahr und einem MIV-Anteil von 49 % ergibt sich bei einer theoretischen Reduktion der Pendlerzahlen um 60 % eine Minderung der Verkehrsleistung um 141.120.000 km/ Jahr. Dies ergibt eine Einsparung von 33.516 Tonnen CO 2 im Jahr. Selbst wenn dieses Potenzial nur zu Hälfte erreicht würde, ergäbe sich noch eine Einsparung von fast 17.000 Tonnen CO 2 im Jahr. Die COVID-19-Pandemie und die dadurch verordneten und freiwilligen Regulierungen bzgl. der individuellen Präsenz von Mitarbeitern führte auch zu einem Umdenken vieler Unternehmen bzgl. der „Vor-Ort-Präsenz“ ihrer Mitarbeiter in fast allen Berufssegmenten. Waren vor der Pandemie Homeoffice-Regelungen überwiegend in wenigen Branchen (Unternehmensorganisation, IT etc.) gängig, so wurden diese nach Pandemiebeginn auf weitere Branchen ausgeweitet. (Brandt, 2020; Eurostat, 2024) Eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt auf, dass Home-Office vor allem in von Dienstleistungen geprägten Wirtschaftssegmenten dominiert. Eine Studie des Ifo-Instituts zeigt, dass 56 % der Arbeitsplätze zumindest teilweise ins Homeoffice verlagert werden könnten, und das nicht genutzte Potential wird dabei auf 20-30 % quantifiziert. Auch diese Auswertung bekräftigt die ermittelten Ergebnisse im Rahmen der Pendleruntersuchung (Alipour et al., 2021). So vereinbarten auch viele im Industriepark ansässige Unternehmen betriebliche Regelungen, welche die Arbeit ihrer Beschäftigten außerhalb ihres betrieblichen Arbeitsplatzes ermöglichten. Diese Bild 2: Auswirkungen auf die Pendlerströme während der Corona-Pandemie ( Torenz., 2022) Dabei wurde der Fokus gezielt auf Veränderungen infolge der COVID-19-Pandemie gelegt. Es wurden die Jahre 2020/ 21 mit denen des von COVID-19 unbeeinflussten Jahrs 2019 verglichen. Die Ergebnisse zeigen auf, wie sich Tages- und Wochenganglinien, die absoluten und relativen Zahlen der Einpendler sowie die Quellbeziehungen veränderten. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Mobilfunkdaten mit Daten bezüglich der Pendleraufkommen der Stuttgarter Straßenbahnen AG verglichen und dadurch plausibilisiert (Torenz, 2022). Die wesentlichsten Erkenntnisse aus der Analyse der Pendlerströme waren: Die Pendlerzahlen in den Synergiepark gingen in den Monaten mit hohen COVID-19-Fallzahlen um bis zu 60 % zurück. Die staatlichen Regularien bzgl. Lock down und Lock down „light “ hatten einen größeren Hebel bzgl. der Reduktion von Pendlerwegen als die tatsächlichen COVID-19-Fallzahlen. Je größer die Distanz zum Arbeitsort war, desto größer die Bereitschaft der Arbeitnehmer, von zu Hause zu arbeiten. Es lässt sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Pendeldistanz und dem Fernbleiben vom untersuchten Gebiet erkennen. Es ergaben sich keine Veränderungen bezüglich der Hauptverkehrszeiten (HVZ) der Berufspendler. Diese blieben während der Pandemie identisch zu den HVZ vor der Pandemie. Welche Auswirkungen dies auf die Reduktion von CO 2 - Schadstoffen hatte, verdeutlicht diese Rechnung: Die durchschnittlich täglich zurückgelegte Ein- und Auspendlerdistanz zum Synergiepark beträgt 80-km. Der tägliche Verbrauch eines Pkw mit 6 l Benzin E10 MOBILITÄT Emissionen 39 Sonderausgabe · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0022 umfassten in der Regel alle Mitarbeiter, die nicht vor Ort tätig sein mussten. Die Regelungen waren und sind jedoch unterschiedlich hinsichtlich Begrifflichkeit, Umfang, Geltungsbereich, Unfallschutz, Mitarbeitergruppen und weiterer Kriterien. Gemeinsam war ihnen allen, dass nicht eine Zielsetzung der Reduktion des Pendlerverkehres im Fokus stand, sondern dies ein Nebeneffekt war. Ist es nun möglich, verkehrliche Auswirkungen zu prognostizieren? Grundsätzlich ist die Prognostizierbarkeit dabei abhängig von der jeweiligen Homeoffice- Regelung und des betrachteten zeitlichen Rahmens. Je weiter der zeitliche Rahmen gefasst wird, umso höher die Prognosesicherheit. Weiterhin gilt, je starrer die betriebliche Regelung, desto höher die Prognosewahrscheinlichkeit bzgl. Zeit und Menge der Pendler. Optimal sind damit Regelungen, die den tagesgenauen Umfang regeln. Jedoch sind in der Praxis überwiegend schwierig zu prognostizierende Regelungen anzutreffen. Meist handelt es sich um freiwillige Regelungen, die häufig einen auf den Monat bezogenen Anspruch für Homeoffice regeln. Damit können monatsgenau Prognosen erstellt werden, aber eine tagesgenaue Prognose, die wiederum für eine Steuerung notwendig ist bzw. diese prognostizieren könnte, ist damit kaum möglich (D’Agostino & Burkhardt, 2024). Möglichkeiten der Verkehrssteuerung Um auch bei einer weniger starren Regelung das theoretische Potenzial bestmöglich nutzerzentriert zu heben, wurde weiter erforscht, welche Kriterien ausschlaggebend sind, damit Beschäftigte das Homeoffice annehmen. Insbesondere sollten hierbei nicht nur die aus betrieblicher Sicht relevanten Kriterien betrachtet werden, sondern auch verkehrsbezogene Kriterien berücksichtigt werden. Hierdurch soll verdeutlicht werden, inwiefern eine Steuerung von Arbeitszeitmodellen im Sinne einer Verkehrsreduzierung möglich ist und welche Kriterien solch eine Steuerung berücksichtigen muss. Dabei entstand eine Vielzahl von Kriterien, welche übergreifend in neun unterschiedliche Gruppen einzuteilen ist, die sich aber auch überlappen können. Die neun Gruppen sind räumliche, bauliche, verkehrliche, komfortorientierte, ökologische, soziale, betriebliche, wirtschaftliche und rechtliche Kriterien (Schneider, 2023). Wie können nun diese Kriterien genutzt werden, um die An- oder Abwesenheit von Beschäftigten im Untersuchungsgebiet zu erfassen und so zu steuern, dass der durch die Pendlerströme auftretende Verkehr reduziert oder zeitlich entzerrt wird, um Überlastungen des Verkehrsnetzes zu HVZ zu vermeiden? Auch eine Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl hin zu klimafreundlichen Verkehrsmitteln ist aus verkehrstechnischer Sicht wünschenswert. Die wissenschaftlich erfassten Grundlagen sollen dabei Nutzern individualisiert zur Verfügung gestellt werden, damit diese selbständig oder im Verbund ihre Anbzw. Abwesenheit intelligent steuern können. Dabei wären auch individuelle Präferenzen zu berücksichtigen. Neben allgemein für alle Nutzer wichtigen Kriterien wie beispielsweise Verkehrsfluss, Verbindungen mit Bus und Bahn usw. sollen im Idealfall dabei auch individualisierte Daten wie Distanz zwischen Bild 3: Kriterien pro Homeoffice (D’Agostino & Burkhardt., 2022) MOBILITÄT Emissionen 40 Sonderausgabe · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0022 Bild 4: Kriterien contra Homeoffice (D’Agostino & Burkhardt., 2022) Wohn- und Arbeitsort, Verkehrsmittelverfügbarkeit oder Wohnsituation in dieser Steuerung abgebildet sein. Im Ergebnis könnte dies über eine App, die eine große Anzahl von unterschiedlichsten Kriterien beinhaltet, bewerkstelligt werden. Die Akzeptanz der App durch die potenziellen Nutzer ist dabei einer der entscheidenden Faktoren. Die Umsetzung einer solchen Steuerung könnte dreistufig erfolgen. Als Basisbaustein könnte durch die Datenpflege durch den Arbeitnehmer eine Prognose der Anwesenheit aller Mitarbeiter aufgezeigt werden. In einem zweiten Schritt würden diese Basisdaten durch die Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsmittel (insbesondere des Umweltverbundes) unter Berücksichtigung der jeweiligen Auslastungen erweitert werden. In einem dritten, finalen Schritt würde daraus individualisiert eine Empfehlung zur Homeoffice-Tätigkeit oder, falls Präsenz notwendig ist, eine aus den Kriterien abgeleitete verkehrsmittelübergreifende Routenempfehlung entstehen. Beschäftigtenbefragung Abgerundet wurden die theoretischen Ergebnisse durch eine betriebliche Befragung. Befragt wurden alle Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens mit der individuellen Möglichkeit zur Homeoffice-Nutzung. Im befragten Unternehmen wurden dabei ca. 30 % des Homeoffice-Potenzials genutzt. Das heißt, an 30 % der Tage, an denen es den Beschäftigten freigestanden hätte, im Homeoffice zu arbeiten, wurde dies getan. Bewertet wurden die Kriterien auf einer fünfstufigen Skala. Je höher die Punktzahl, desto wichtiger das Kriterium. Es zeigten sich dabei signifikante Unterschiede in der Akzeptanz bei „Alter“, „Haushaltsgröße“ und vor allem „Distanz“ bzw. „Fahrtdauer zur Arbeitsstätte“, während Kriterien wie „Hierarchie“ oder „genutztes Verkehrsmittel“ eher eine untergeordnete Rolle spielten. Das wichtigste Kriterium für die Nutzung war bei den Befragten die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dann folgte die Zeitersparnis durch den Wegfall der An- und Abfahrt zum Arbeitsplatz. Bemerkenswert war, dass auch der Klimaschutz durch den Wegfall der Fahrten eine große Rolle bei der Nutzung von Homeoffice spielte. Als das wichtigstes Kriterium gegen die Nutzung wurde angegeben, dass der Kontakt zu den Kollegen darunter leide. Danach folgte, dass die Anwesenheit für den Vorgesetzten wichtig sei bzw. eine Präsenzkultur im Unternehmen herrsche. Weitere wichtige Gründe, die für die Befragten gegen die Nutzung von Homeoffice angegeben wurden, waren die grundsätzliche Trennung von Arbeitszeit und Freizeit, die erschwerte Zusammenarbeit mit Kollegen und eine wahrgenommene Vereinsamung. Zusätzlich spielen Alter, Haushaltsgröße, Funktion im Unternehmen und ob ein oder mehrere Verkehrsmittel genutzt werden eine große Rolle. Daraus lassen sich Ansätze für eine höhere Akzeptanz bzw. zur Gestaltung innerbetrieblicher Regelungen ableiten, um das vorhandene Potenzial besser auszunutzen oder zu erweitern. MOBILITÄT Emissionen 41 Sonderausgabe · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0022 Fazit Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehende fundamentale Veränderung im Denken und Verhalten von Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitern bezüglich der Notwendigkeit einer physischen Präsenz im Unternehmen ein gewaltiges Potenzial zur Verhinderung von durch Verkehr verursachten Schadstoff-Emissionen aufgezeigt wurde. Dieses zu nutzen, hilft den Unternehmen, ihren CO 2 - Fußabdruck zu verbessern, und den Beschäftigten, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren, und kann damit einen erheblichen Beitrag zur Verkehrswende beitragen. Um dieses Potenzial zu heben, braucht es aber flexible, auf die einzelnen Parteien und Personen zugeschnittene Arbeitsmodelle. Darüber hinaus sollte die Erkenntnis, dass gerade Berufspendler, die sehr nahe an ihrem Arbeitsort wohnen, häufig keinen Personenkraftwagen (Pkw) nutzen, bei zukünftigen Planungen vor allem dem Fuß- und Radverkehr eine stärkere Gewichtung zukommen. LITERATUR Alipour, Jean-Victor (2024): ifo Konjunkturumfrage - 4. März 2024. Homeoffice in Deutschland fest verankert. https: / / www.ifo.de/ fakten/ 2024-03-04/ homeoffice-deutschlandfest-verankert (Abgerufen am 10.02.2025) Alipour, Jean-Victor; Falck, Oliver; Follmer, Robert; Gilberg, Reiner, Nolte, Beatrice (2021): Homeoffice im Verlauf der Corona-Pandemie - Themenreport Corona-Datenplattform, Ausgabe Juli 2021, 02. Ifo Institut. https: / / www.bmwk. de/ Redaktion/ DE/ Downloads/ I/ infas-corona-datenplattform-homeoffice.pdf ? _ _blob=publictionFile&v=4 (Abgerufen am 10.02.2025) Brandt, Mathias (2020). So verbreitet ist Home Office in Europa. Statista. https: / / de.statista.com/ infografik/ 21078/ nutzung-von-home-office-in-europa/ (Abgerufen am 10.02.2025) D’Agostino, Marco; Burkhardt, Moritz (2024): Projektbericht Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen. Studentische Projektarbeit. Unveröffentlicht. Michael Heller, Dipl.-Betriebsw. FH Akademischer Mitarbeiter HFT Stuttgart michael.heller@hft-stuttgart.de Dennis Dreher, M. Eng. Akademischer Mitarbeiter HFT Stuttgart dennis.dreher@hft-stuttgart.de http: / / orcid.org/ 0009-0004-0230-200X Leo Casey, M. Eng. Akademischer Mitarbeiter HFT Stuttgart leo.casey@hft-stuttgart.de http: / / orcid.org/ 0009-0007-7169-2111 Prof. Dr.-Ing. Lutz Gaspers Professor für Verkehrsplanung und Sprecher MoVe HFT Stuttgart lutz.gaspers@hft-stuttgart.de AUTOR: INNEN Eurostat (2024). Employed persons working from home as a percentage of the total employment, by sex, age and professional status (%). https: / / ec.europa.eu/ eurostat/ databrowser/ product/ page/ LFSA _EHOMP (Abgerufen am 10.02.2025) Kral, Simona; Leitner, David; Nelke, Karl-Friedrich; Schmidt, Fabian; Seemann, Eric; Würz, Maurice (2021): Projektbericht Masterstudiengang Verkehrsinfrastruktumanagement. Studentische Projektarbeit. Unveröffentlicht. Landeshauptstadt Stuttgart (o.D.): Gewerbegebietsmanagement SynergiePark - Gebietskonferenz IV am 2. Juli 2020 im Bürgerhaus Möhringen. https: / / www.stuttgart.de/ medien/ ibs/ Praesentation-4.Gebietskonferenz.pdf Schneider, Julian (2023): Prognose der Verkehrsreduzierung durch den Einsatz einer intelligenten Steuerung von Arbeitszeitmodellen. Masterarbeit. Unveröffentlicht. Torenz, Dominik (2022): Untersuchung der Pendlerströme in das Gewerbegebiet Synergiepark Stuttgart mit Mobilfunkdaten. Masterarbeit. Unveröffentlicht. MOBILITÄT Emissionen 42 Sonderausgabe · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0022
