Transforming Cities
tc
2366-7281
2366-3723
expert verlag Tübingen
10.24053/TC-2025-0048
tc102/tc102.pdf0811
2025
102
Wege zwischen Stadt und Land aktivieren
0811
2025
Lisa Reher
Die verkehrliche Verknüpfung urbaner und ländlicher Räume erfordert multimodale Alternativen zum motorisierten Individualverkehr, um bedarfsgerechte Angebote für alle Zielgruppen bereitzustellen. Neben der Reaktivierung von Bahnstrecken und dem Ausbau des ÖPNV sind Maßnahmen wie Bahnradwege, Mobilitätsstationen oder die Integration landwirtschaftlicher Wege in das Radverkehrsnetz entscheidend. So kann die Erreichbarkeit zentraler Orte verbessert und die Lebens- und Standortqualität von Kommunen in ländlichen Räumen erhöht werden. Dabei stehen Kommunen weniger vor einem Erkenntnis- als eher vor einem Umsetzungsdefizit. Dieser Beitrag stellt ausgewählte Maßnahmen vor und beleuchtet Erfolgsfaktoren für Transformationen.
tc1020074
Wege zwischen Stadt und Land aktivieren Lösungsansätze für eine bessere Anbindung ländlicher Räume Ländliche Räume, Mobilität, Umweltverbund, Mobilitätswende, Pendelverkehr Luisa Reher Die verkehrliche Verknüpfung urbaner und ländlicher Räume erfordert multimodale Alternativen zum motorisierten Individualverkehr, um bedarfsgerechte Angebote für alle Zielgruppen bereitzustellen. Neben der Reaktivierung von Bahnstrecken und dem Ausbau des ÖPNV sind Maßnahmen wie Bahnradwege, Mobilitätsstationen oder die Integration landwirtschaftlicher Wege in das Radverkehrsnetz entscheidend. So kann die Erreichbarkeit zentraler Orte verbessert und die Lebens- und Standortqualität von Kommunen in ländlichen Räumen erhöht werden. Dabei stehen Kommunen weniger vor einem Erkenntnisals eher vor einem Umsetzungsdefizit. Dieser Beitrag stellt ausgewählte Maßnahmen vor und beleuchtet Erfolgsfaktoren für Transformationen. Die Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Gebiete legen im Durchschnitt längere Wege zurück und sind stärker auf den motorisierten Individualverkehr angewiesen als Stadtbewohnerinnen und -bewohner. Dies liegt unter anderem an der geringeren räumlichen Dichte von Arbeitsplätzen, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten sowie an einem oft unzureichenden ÖPNV-Angebot. Durch die Kombination unterschiedlicher Maßnahmen können zielgruppengerechte Mobilitätsangebote jenseits des privaten Pkw geschaffen werden. Bei der Verbindung zwischen Zentren und Peripherie können davon insbesondere Jugendliche, Seniorinnen und Senioren, mobilitätseingeschränkte Personen oder Menschen ohne eigenes Kraftfahrzeug profitieren. Auch vor dem Hintergrund der Klimaziele, der Flächengerechtigkeit 74 2 · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0048 sowohl für beteiligte Akteure als auch für Nutzerinnen und Nutzer. Schienen (re-)aktivieren Ein Beispiel, bei dem interkommunale Zusammenarbeit wichtig ist, ist die (Re-)Aktivierung von Schienen. Um den Schienenpersonenverkehr (SPNV) mit anderen Verkehrsträgern verknüpfen zu können, muss als erste Voraussetzung die Schieneninfrastruktur überhaupt vorhanden sein. Die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Bahnstrecken ermöglicht die Anbindung ländlicher Regionen an das überregionale Schienennetz. Durch die Reaktivierung solcher Strecken entstehen neue Möglichkeiten für den Personenverkehr, was insbesondere für Pendlerinnen und Pendler sowie für Schülerinnen und Schüler von Vorteil ist. Zudem kann in Teilen der Güterverkehr auf die Schiene verlagert werden, was zur Entlastung der Straßen beiträgt. Der Aufwand der Reaktivierung hängt von der konkreten Form der Stilllegung ab. Die Reaktivierung von Schienenstrecken gehört zu den förderfähigen Vorhaben nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Reaktivierte Bahnstrecken können als Zubringer zum überregionalen Schienenverkehr dienen, so dass sich Synergieeffekte mit bestehenden Schienenverkehrsangeboten ergeben. Die Reaktivierung ist häufig dann sinnvoll bzw. möglich, wenn kein vollständiger Rückbau der Infrastruktur erfolgt ist. Auf Basis einer positiven Nutzen-Kosten-Untersuchung im Rahmen einer Standardisierten Bewertung können öffentliche Fördermittel vom Bund und vom jeweiligen Bundesland beantragt werden. Auch die Entwicklung von neuen Stadt-Umland- Bahnen, also Schienenverbindungen zwischen städtischen Zentren und umliegenden ländlichen Gebieten, kann die Erreichbarkeit verbessern und den Pendelverkehr effizienter gestalten. Die Entwicklung und der Einsatz einer Stadt-Umland-Bahn sind mit hohen Kosten verbunden. Hierzu zählen die umfangreichen Investitionen für die Erstellung der Schieneninfrastruktur sowie die Anschaffung der Fahrzeuge. Zudem können im Betrieb im Vergleich zu den klassischen ÖPNV-Systemen erhöhte Kosten auftreten, z. B. für die Instandhaltung der Schieneninfrastruktur und der Fahrzeuge. Darüber hinaus gibt es bei der Festlegung der Streckenführung umfangreiche planungs- und umweltrechtliche Verfahren, wie z. B. das Raumordnungsverfahren (ROV) zur Beurteilung der Raumverträglichkeit oder das Planfeststellungsverfahren unter Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit. Projekte wie eine Stadt-Umland-Bahn oder die Reaktivierung stillgelegter Schienenstrecken erfordern eine sorgfältige Analyse in Form von Machbarkeitsstu- oder der Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe sind angepasste Mobilitätsangebote unerlässlich. Die Wahl des Verkehrsmittels wird entscheidend durch die infrastrukturelle Gestaltung vor Ort beeinflusst. An möglichen Maßnahmen und Instrumenten zur Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen mangelt es nicht. Es besteht weniger ein Erkenntnisproblem als ein Umsetzungsproblem. Um den erforderlichen Wissenstransfer zu ermöglichen, benötigt es eine leicht zugängliche und praxisorientierte Informationsvermittlung. Aus diesem Grund ist das Online-Nachschlagewerk Mobilikon ins Leben gerufen worden. Mobilikon ist ein gemeinsames Projekt des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) im Rahmen des Programms Region gestalten. Mobilikon stellt Mobilitätsmaßnahmen und praktische Umsetzungshinweise zur Verbesserung der Mobilität vor Ort kostenlos zur Verfügung. Dabei werden auch potenzielle Herausforderungen während der Planung und Umsetzung von Maßnahmen dargestellt. Mobilikon enthält unterschiedliche Maßnahmen, die Verkehrsverbindungen zwischen Kommunen optimieren und somit die Anbindung ländlicher Räume verbessern können. Voraussetzungen schaffen: Interkommunale Zusammenarbeit Da infrastrukturelle Maßnahmen zur Anbindung ländlicher Räume oftmals kommunale Grenzen überschreiten, erfordern solche gebietsübergreifenden Projekte interkommunale Zusammenarbeit. So kann eine Projektkoordination auf Landkreisebene oder in interkommunaler Kooperation durch eine breite, integrative Aufstellung eine erfolgreiche Etablierung von Mobilitätsmaßnahmen fördern. Die Einbindung verschiedener Akteure kann dabei nicht nur eine Herausforderung sein, sondern durch den interdisziplinären Austausch und einer Offenheit gegenüber neuen Ideen einen großen Mehrwert schaffen. Es ist wichtig, unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen, um divergierende Interessen miteinander zu vereinbaren. Da in Kooperationen der Abstimmungsbedarf steigt, sind klare Zuständigkeiten sowie regelmäßige Absprachen notwendig. Grundlage dafür sind Überzeugungsarbeit und gemeinsam definierte Ziele. Neben anderen Kommunen müssen je nach Projekt auch weitere Akteure eingebunden werden. Dabei bedarf es einer zielgruppengerechten Vermittlung der Aufgaben und Ziele, um Vertrauen und Engagement zu fördern. Beispielsweise erleichtert ein niedrigschwelliger Projektansatz, z. B. durch aufwandsarme Teilhabemöglichkeiten, den Zugang THEMA multimodale Alternativen 75 2 · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0048 genannte Bahnradwege, bietet zahlreiche Vorteile. Diese Wege sind meist flach und verlaufen abseits des motorisierten Verkehrs, was sie besonders attraktiv für Radfahrerinnen und Radfahrer macht. Sie können sowohl für den Alltagsverkehr als auch für den Tourismus genutzt werden und tragen zur Belebung ländlicher Regionen bei. Sie können Stadtteile und Ortszentren bei entsprechender Trassenlegung attraktiv und verkehrssicher miteinander verbinden, da es kaum Beeinträchtigungen durch andere Nutzungen wie Kfz-Verkehr, Ein- und Ausfahrten oder Wirtschaftsverkehre gibt. Für die erfolgreiche Umsetzung muss zunächst das entlang der stillgelegten Bahnstrecke durchgehende Liegenschaftsband erworben werden, damit eine Radwegenutzung initiiert werden kann. In der Regel befindet sich die Bahnstrecke im Eigentum der Deutschen Bahn AG, die wiederum mit den interessierten Akteuren (Kommunen, Landkreise etc.) Einvernehmen über den Grunderwerb herstellen muss. Die Nutzung einer Bahntrasse für den Radverkehr setzt als Mindestvoraussetzung zwingend deren Stilllegung nach § 11 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) voraus. Im Anschluss an ein abgeschlossenes Streckenstilllegungsverfahren wird der Zugverkehr auf der Strecke eingestellt und dauerhaft ausgeschlossen. Radschnellwege und Velorouten Ähnlich wie Bahnradwege zeichnen sich auch Radschnellwege durch ihre direkte, in der Regel baulich von der Straße getrennte Streckenführung aus, die ein zügiges Vorankommen mit dem Fahrrad auch auf längeren Distanzen ermöglichen. Radschnellwege sind definiert als Verkehrswege mit großzügiger Breite, die auf Grund der hohen baulichen Standards eine sichere und möglichst störungsfreie Fahrt ermöglichen. Radfahrerinnen und Radfahrer müssen aufgrund der hindernisfreien und vorrangberechtigten Führung weniger anhalten und warten. Velorouten können ebenfalls den Alltagsradverkehr zwischen ländlichen Gemeinden und städtischen Zentren fördern. Da sie nicht alle Kriterien der Radschnellwege erfüllen, werden sie oft auch Radpendlerrouten oder Radvorrangrouten genannt. Die Routen sollen bedeutende Quell- und Zielorte verbinden und in einem zusammenhängenden Radverkehrsnetz integriert sein. Dabei hilft es, die geplante Strecke mit den potenziellen Nutzerinnen und Nutzern zu besprechen und wenn nötig an deren Bedarfe anzupassen. Nutzung landwirtschaftlicher Wirtschaftswege für den Radverkehr Auch Landwirtschaftswege können, sofern sie entsprechend ausgebaut und beschildert sind, als Radwedien, eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kommunen und Verkehrsunternehmen sowie eine langfristig gesicherte Finanzierung der Investitions- und Betriebskosten. Regionale Busverkehre: PlusBusse Regionale Busverkehre bieten eine gute Möglichkeit, um eine Anbindung vom SPNV an ländliche Räume zu gewährleisten, z. B. durch den Einsatz sogenannter PlusBusse. Das Konzept des PlusBusses wurde 2010 vom Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) in Zusammenarbeit mit Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern (ÖSPV und SPNV) entwickelt. Der PlusBus definiert sich über die Vertaktung mit dem SPNV und klare Kriterien: An bedeutenden Verknüpfungspunkten (in der Regel Bahnhöfe bzw. Busbahnhöfe) gewährleistet der PlusBus den Übergang zum SPNV bzw. zu anderen Bussen mit einer maximalen Umsteigezeit von 15 Minuten. Die Linienführung ist direkt und enthält keine Stichfahrten. Von Montag bis Freitag, an Schultagen sowie an Ferientagen werden mindestens 15 Fahrtenpaare im Stundentakt angeboten. Die Vermeidung einer Angebotsausdünnung in den Schulferien soll insbesondere Pendlerinnen und Pendler ansprechen. An Wochenenden werden über beide Tage mindestens zwölf Fahrtenpaare angeboten, wobei auf den Samstag mindestens sechs und auf den Sonntag mindestens vier entfallen müssen. Für die Etablierung müssen zunächst die Potenziale der Linie überprüft werden. In einigen Regionen ist der Einführung einer PlusBus-Linie eine Bürgerbefragung vorausgegangen, um das Angebot auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abzustimmen. Auch Erreichbarkeitsanalysen sind bei der Angebotsentwicklung sinnvoll. Bahnradwege als Alternative Falls sich eine ehemalige Schienenstrecke nicht für eine Reaktivierung eignet, kann die Strecke auch für den Radverkehr nutzbar gemacht werden. Die Umwandlung stillgelegter Bahntrassen in Radwege, so- Bild 1: Bahnhof, Foto: berlin-eventfoto.de/ Peter-Paul Weiler THEMA multimodale Alternativen 76 2 · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0048 der Kommune mit anderen Aufgabenträgerinnen und Aufgabenträgern, lokalen Verkehrsunternehmen bzw. Mobilitätsdienstleistern und mit weiteren Akteuren (z. B. ortsansässige Unternehmen und Vereine) sind von Relevanz. So kann auf deren Erfahrungsschatz zurückgegriffen und ggf. bereits geeignete Partnerinnen und Partner für den Aufbau vor Ort gewonnen werden. Strukturen schaffen: Mobilitätsmanagement Um Mobilitätsmaßnahmen erfolgreich etablieren zu können, ist ein begleitendes Management von Beginn an hilfreich. Das kommunale Mobilitätsmanagement ist ein Instrument zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens und koordiniert das Planen und Handeln der Fachstellen in der Kommunalverwaltung, die für den Verkehr und die Mobilität zuständig sind. Das Mobilitätsmanagement bezieht die Mobilität, also menschliche Möglichkeitsräume, mit ein und unterstützt eine integrierte und effektive Verkehrsplanung. Im Mittelpunkt steht eine fachübergreifende Koordinierung von Mobilitätsthemen innerhalb der Verwaltung. Dies soll schließlich dazu führen, dass Push- und Pullmaßnahmen miteinander verknüpft und kommunikativ begleitet werden. Viele Bundesländer ermöglichen ihren Kommunen Fortbildungen für kommunale Mobilitätsmanagerinnen und -manager. Weitere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen und viele weitere Steckbriefe finden Sie auf www. mobilikon.de Eingangsabbildung: © iStock.com/ Thomas Marx ge genutzt werden. Dies ermöglicht eine kostengünstige Erweiterung des Radwegenetzes und fördert die umweltfreundliche Mobilität in ländlichen Gebieten. Viele landwirtschaftliche Wirtschaftswege gehören privaten Landbesitzerinnen oder -besitzern, deren Zustimmung für die Nutzung als Radstrecke benötigt wird. Auch ohne Privatbesitz der Wirtschaftswege ist die Einbindung der ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebe entscheidend, da sie die Wege intensiv nutzen und spezifische Anforderungen haben. Hier müssen die landwirtschaftliche Betroffenheit ermittelt und einvernehmliche Lösungsansätze erarbeitet werden. Die Landwirtschaft kann oft die Sicherheit beurteilen, insbesondere wenn es um die Nutzung von schmalen Wegen geht, die von schweren landwirtschaftlichen Maschinen befahren werden. Wichtig ist, die Landwirtschaft frühzeitig in die Planung einzubinden, um zur Konfliktvermeidung bzw. -lösung beizutragen. Neben dem linearen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur können auch stationäre Maßnahmen zur Verbesserung der Anbindung ländlicher Regionen beitragen, wie im Folgenden gezeigt wird. Bike-and-Ride-Anlagen an Bahnhöfen Die Einrichtung von Bike-and-Ride-Anlagen an Bahnhöfen erleichtert den Umstieg vom Fahrrad auf den Zug und ermöglicht somit intermodale Wegeketten. Sichere und wettergeschützte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder erhöhen die Attraktivität des Radverkehrs und fördern die Kombination verschiedener Verkehrsmittel. Bike-and-Ride-Anlagen sind insbesondere für Pendlerinnen und Pendler aus ländlichen Räumen attraktiv, um Staus, Parksuchverkehr und Parkkosten in größeren Städten zu umgehen. Multimodalität durch Mobilitätsstationen Eine gewissermaßen stark erweiterte Form der Bikeand-Ride-Anlagen sind Mobilitätsstationen. Mobilitätsstationen bündeln verschiedene Verkehrsmittel an einem Ort, beispielsweise Fahrradverleih, Carsharing und ÖPNV. Sie ermöglichen einen einfachen Wechsel zwischen Verkehrsmitteln und verbessern die Erreichbarkeit insbesondere in ländlichen Regionen. Darüber hinaus können Mobilitätsstationen als Aufenthaltsort dienen, indem dort zum Beispiel Sitzmobiliar sowie Bepflanzung und eine Einkaufmöglichkeit platziert werden. Die komfortable Erreichbarkeit zu Fuß sollte ebenfalls Berücksichtigung finden. Zudem ist es für die Einrichtung von Mobilitätsstationen für Kommunen sinnvoll, bereits bestehende und bewährte Strukturen aufzugreifen. Kooperationen Bild 2: Radweg entlang einer Landstraße, Foto: berlin-eventfoto.de/ Peter-Paul Weiler AUTOR: INNEN Luisa Reher, M.A., Kompetenzzentrum für Ländliche Mobilität (PG KoLMo) im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Luisa.reher@bbr.bund.de www.mobilikon.de THEMA multimodale Alternativen 77 2 · 2025 TR ANSFORMING CITIES DOI: 10.24053/ TC-2025-0048
